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licht de „geistige Pragung", die het Engelsche volk door de Reformatie ontving: , .Grundlage alles anderen war die Zertriimmerung des Traditionalismus im weitesten Sinne des Wortes. So lange Priester und Kirche den Menschen in religiöser Unmündigkeit hielten, so lange war er auch bereit, in wirtschaftlichen Dingen der Sitte und Autoritat wahllos zu folgen, so lange steckte der neuzeitige self made man in den Kinderschuhen. Es musste ein einschneidender Bruch mit der Vergangenheit, eine grosse geistige Erschütterung vollzogen sein, urn den Menschen zu wirtschaftlicher Selbsthilfe und Selbstverantwortlichkeit zu erwecken, um den Boden zu bereiten, auf dem der „kapitalistische Geist" erblühte. Dieser kapitalistische Qeist war dann ein wirtschaftliches und politisches Machtmittel ersten Ranges." „Altersgeheiligte Traditionen und Autoritaten liegen tief unter jenen einsamen Höhen, auf denen der Calvinist, losgelöst von allen menschlichen Banden, seinem Gott allein gegenübersteht. Wer weder vom Prediger, noch vom Sakrament Hilfe erwartet, wer die Bibel auf eigene Verantwortung auslegt, wer sich nicht auf Menschen verlasst und sélbst die Freundschaft als Kreaturvergötterung beargwöhnt, der steht.auf der Schwelle auch der wirtschaftlichen Selbstbestimmung."

Het aangehaalde is voldoende om te overtuigen, dat W eb e r met zijne beschouwingen — al vonden ze ook ernstige critiek ') — in niet zoo kleinen kring school heeft gemaakt.

Behalve op de reeds genoemde bestrijding van R ach fa lil, wijzen wij op de verhandeling van H. KarlFischer, Kritische Bei trage zu Prof. M. Webers Abhandlung: Die p.rotestantische Ethik und der Geist des Kapfitalismus in Archiv für Sozialwi s se n schaft ui-nd S o z i a 1 p o 1 it i k, band 25, bldz. 232 en vlg. Hij bestrijdt dcni parallellen samenhang tusschen calvinistische confessie en kapitalistische ontwikkeling met de verwijzing naar Genua, Florence, Venetië, het huis der Fugger, die doen zien, hoe in de middeleeuwen kapitalistische geest en katholi.

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