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vous beaucoup plus d'affaiblir et d'arrêter 1'attaque". (1)

En ten slotte zij nog het woord aan von Jhering verleend, gelijk hij op den vierden Juristentag sprak: »M. H.! Es kommt nun etwas Anderes noch hinzu. Sowie Sie die Paternitatsklage aufgeben, so liegt meiner Ansicht nach darin ein Freibrief für das mannliche Geschlecht, die Keuschheit des weiblichen Geschlechts jeder Zeit auf die Probe zu stellen. Sie walzen die Verantwortung dein weiblichen Geschlechte allein zu, den Mann trifït weder in finanzieller Beziehung noch sonst in socialer Beziehung irgend ein Nachtheil, der im Recht besonders hervortritt; er geht heraus, er zuckt die Achseln und zieht sich zurück; und Alles, .Vlies fallt auf das weibliche Geschlecht. Wenn das weibliche Geschlecht die doppélte Kraft hatte, wenn es die Kraft hatte, die angeblich das mannliche Geslecht, das starke Geschlecht haben soll,— nun gut, dan thun Sie es immerhin. Aber, m. H., ich glaube, es ist ein seltsamer Widerspruch, wenn wir uns das starke Geschlecht nennen und uns nicht einmal zutrauen, den Versuchungen zu widerstehen, sondern die Widerstandspflicht dem armen Weibe zuweisen, das auf solche kiinstliche Weise getrieben werden soll, unserem Andringen Widerstand zu leisten". (2)

Maar bestaat er noodzaak tot verandering? Laat het zijn, dat de plicht van den vader om ook bij onwettige afstamming voor zijn kind te zorgen, niet ontkend kan worden; dat de onzekerheid der betrekking geenszins zoo volstrekt is, als men dit wel heeft doen voorkomen; dat het ergerlijke van gedingen tot onderzoek naar het vaderschap geen voldoende grond is om de vordering te ontzeggen; noch ook het gevaar,

(1) Aangehaald bij Amiable, t. a. p., bl. 113.

(2) V e r h a n d 1 u n g e n, dl. II, bl. 139.

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