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Gedenkboek ter herinnering aan het overlijden van Dr. A. Kuyper en de sprake die daarbij uit de pers voortkwam

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beiden Töchter weilten 1916 mit der hollandischen Mission in Budapest und leisteten im Kriegsspital des Wechselmannschen Blindeninstituts Samariterdienste. Dr. Kuyper traf damals in der ungarischen Hauptstadt ein, um seine Töchter zu besuchen. Land und Leute waren ihm nicht fremd, denn er kannte Ungarn aus zahlreichen Reisen in Friedensjahren, über die er ein in begeisterten Worten geschriebenes Buch veröffentlicht hat, das auch in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Wahrend seines Aufemthaltes in Ungarn hat er auch Debrecen, das „kalvinische Rom", besucht; damals auszerte der hollandische Staatsmann, es sei mehr als eine blosze Höflichkeitsphrase, wenn er sage, dasz die Ungarn in ihrem Wesen „etwas Anziehendes und Bezauberndes" haben. Dr. Kuyper, der ein Alter von 83 Jahren erreicht hat, war anfangs Pfarrer und wurde dann Journalist. In den letzten Jahren wurde er durch zunehmende Taubheit in seiner politischen latigkeit stark behindert, ging daher von der bewegten zweiten Kammer zur ruhigeren ersten Kammer über. Dieses Mandat legte er wegen seiner Krankheit vor wenigen Wochen, im September, zurück. Dr. Kuyper war einmals Minister und Ministerprasident. Er war viele Jahre lang der warmschrankte Leiter der sogenannten antirevolutionaren Partei, die im Lande die demokratische, aber streng kalvinistische Richtung vertritt. Bekannt ist sein Kampf um Gleichstellung der konfessionellen Privatschulen mit den öffentlichen Simultanschulen. Das Ableben des bedeutenden hollandischen Staatsmannes wird in weiten Kreisen Ungarns lebhafteftes Mitgefühl und Empfindungen der Dankbarkeit für den Heimgegangenen auslösen.

„Svenska Dagbladct" 12 Nov. 1920.

DR. ABRAHAM KUYPER DOOD.

EEN HOLLANDSCH STAATSMAN OVERLEDEN.

Een telegram uit Rotterdam bericht, dat Dr. Kuyper in den ouderdom van 83 jaren gestorven is.

De vermaardheid van Dr. Kuyper dateert uit het begin dezer eeuw. Als leider der Antirevolutionaire partij streed hij in zijn krant De Standaard en in het kerkelijke weekblad De Heraut voor de orthodoxe leer, maar was tegelijkertijd een geweldig agitator, wien het gelukte speciaal bij de Nederlandsche boeren gehoor te krijgen. Zijn politiek kan het best gekarakteriseerd worden als christelijk-sociaal. Toen de liberalen in het begin dezer eeuw geslagen werden, vormde hij in