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De incarnatie

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war aufgehoben. Hier gab es kein Inkognito mehr." x) Het is zóó: „Er ist beider, wahrer Gott, aber auch ein wahrer Mensch, nicht nur leiblich, sondern auch geistig, durchaus nicht absolut, unbegrenzt, allwissend, allmachtig, sondern ein schwacher Mensch, der leidet, der Hunger empfindet, der zittert und zagt. Kurzum ein Mensch, den für einen blossen Menschen zu halten gerade das Natürliche ist." En tegelijk geldt: „Dieser Mensch ist es, in dessen Personexistenz uns die göttliche Person begegnet — im Glauben. Die Person dieser menschlichen Persönlichkeit ist nicht eine menschengleiche; hier hört die Menschheit Christi auf. Aber diese Person tritt auch gar nicht in die geschichtliche Sichtbarkeit ein. Sie kann nur vom Glauben gesehen werden. Da das Kommunikationsmittel dieser Person mit der Welt der menschliche Geist ist — so bestimmt es richtig die kirchliche Lehre — so kann die Person, die in diesen Geiste, in dieser geschichtlichen geistleiblichen Persönlichkeit uns anspricht, mit einer menschlichen Person verwechselt werden." 2) Dit is het geval bij het ongeloof. Voor het geloof heft Hij zijn incognito op. Dit is dan de Paulinische onderscheiding tusschen den Christus in het vleesch en naar het vleesch, waarop Brunner zich gaarne beroept. Christus als historische persoonlijkheid is de Christus naar het vleesch. De Christus in het vleesch is het komen van God tot ons, als „das Nichtgeschichtliche, das Ewige, die Zeit in einem Punkte durchbricht und sie damit zum Ort der Entscheidung macht".3) Brunner wordt niet moede hierop den nadruk te leggen. Het gaat om een „Abstieg Gottes". „Darin erst, in dieser Selbstausserung, vollendet sich sein aus sich heraus Gehen, sein zu uns Kommen. Dieser Widerspruch mit der Absolutheit göttlichen Wesens muss selbst diese Absolutheit bekommen. Darin, dass Gott so sehr sich an uns hingibt, so sehr — wie man natürlicherweise sagen möchte — sich „vergibt" und entwürdigt, er der Schöpfer aller Welt als der, der gekommen ist um zu dienen und sein Leben zum Lösegeld zu geben, der seinem Geschöpf so „nachlauft" — darin erst enthüllt er die Grenzenlosigkeit seiner Liebe, seines Mitteilungswillens. Dass der König sich im Bettelgewand hüllt, um es dem Bettler glaubhaft zu machen, dass er sein Freund sein wolle: diese Herablassung ist seine Liebe. Sein Kommen ist überhaupt seine Liebe.

1) a. a. O. S. 307.

2) a. a. O. S. 309.

3) a. a. O. S. 274.