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Jaarboek van het Genootschap Amstelodamum, 1916, 1916

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AUS DEM „ITINERARIUM” DES CHRISTIAN KNORR VON ROSENROTH VON PROF. DR. FUCHS, WIESBADEN MET EENE INLEIDING EN EENE HOLLANDSCHE VERTALING VAN DEN LATIJNSCHEN TEKST DOOR DR. JOH. C. BREEN

Christian Knorr von Rosenroth1 wurde am 16. Juli 1636 in Altraudten, Regierungsbezirk Breslau, geboren und starb am 4. Mai 1689 in Sulzbach (Oberpfalz) als Kanzleidirektor des dortigen Pfalzgrafen. Er war ein Mann von erstaunlicher Gelehrsamkeit auf den verschiedensten Gebieten und hat eine grosse Anzahl von Schriften hinterlassen, in denen er sich vor allem als Dichter, Theologe, Philosoph, Kabbalist und Chemiker zeigt. In weiteren Kreisen bekannt geworden ist er durch sein Kirchenlied: „Morgenglanz der Ewigkeit”. Unter seinem Nachlass fand sich auch ein „Itinerarium”, ein in gutem Latein abgefasstes Manuskript, das auf der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel aufbewahrt wird 2- In diesem beschreibt Knorr einen Teil der Reise, die er am 13. April 1663 von Leipzig aus nach Holland, Belgien, Frankreich und England antrat. Am 20. April abends besteigt er mit zwei Reisegefahrten in Hamburg ein Schiflf, urn dann spater über den Zuidersee nach Amsterdam zu fahren. Was er in dieser Stadt alles sah, beschreibt er auf 82 Seiten. Neu und interessant ist folgender Abschnitt 3 daraus. F. Aan het bovenstaand inleidend woord moge het volgende worden toegevoegd. Nog vóór het uitbreken van den wereld*oorlog ontving het Bestuur van ons Genootschap van dr. Fuchs een volledig afschrift der aanteekeningen, die Knorr von Rosenroth over zijn verblijf te Amsterdam heeft nagelaten. Bij onder* zoek bleek dat ongeveer alles wat door dezen reiziger vermeld werd even* 1 Vgl. über ihn meinen „Beitrag zu seinem Leben und seinen Werken” in „Zeitschrift für Kirchengeschichte”, Band XXXV, Heft 4, S. 548—583. Gotha, 1915. 2 253. 1. Extr. 81. 57-119. 3 Blatt 91—109.