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Geneeskundig tijdschrift voor Nederlandsch-Indië, 1913, 01-01-1913

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„Schilling wel het recht had de Kurlofflichamen als „parasieten en wel als Chlamydozoën te beschouwen".

Das ist eine auf der Hand liegende falsche Zitierung: die richtige Schliissfolgerung spricht von Kunstprod uk ten durch sc hl echte Fixierung, die von Flu angegebene von Vitalfarbungen. Nacli dem abgesetzten Drucke muss der Leser annehmen, dass es sicli um direkte Inhaltsangabe handelt.

Flu ist in der neuen Arbeit im wesentlichen zu Resultaten gekommen, die ineine detaillierten Ansichten über die KurloffKörper in ihrer Aelinlichkeit mit Chlainydozoen-Körpern, die Flu vorher völlig missverstanden hatte, selir weitgehend bestatigen. Flu unterscheidet, wieicli, jetztGrundsubstanz, gröbere initialkörperartige Strukturen, elementarkörnclienartigefeine Kör 11 che 11 und eine Grundsubstanzundbegründet, wieich, darauf die Aehnlichkeit mit Ch 1 amydozoe 11 ei 11 schlüssen, 11 ur mit ei 11 er neuen Methode. Er kan 11 sich, ge rade so wie ich, nicht entsc li Hessen, eine volle Analogie zu konstatieren, weit erst geIu 11 ge 11 e Infektionen abzuwarten waren und weil einige Verschieden heiten in der Far buiig mit echten Chlamydozoën bestanden. Dass ich gerade wegen der Vitalfarbung die von mir dargestellten Strukturen (bis ev. auf die den Elementarkörnchen bisher faiberisch analogen feinen Körnchen) für Z e 11 r e a k t i 0 11 sprodukte und gerade nicht für Parasiten erklarte, ist Flu heute noch so unbekannt, wie in der oben zitierten früheren Schlussfolgerung.

Dank dieser Citierung kann auch an anderen Stellen der Arbeit der Leser nirgends erkennen, dass i c li die erwahnten feinen Strukturen unterschied und dass sie es waren, 11 ach fixiertem und v i tal gefarbte 11 Mate riale, die die Aehnlichkeit mit Chlamydozoen-Einschlüssen annehmbar machten ;ich liabe die Chlamydozoën theorie nicht