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Bijlage V

Onderstaand artikel is overgenomen uit het weekblad:

„DREIGLIEDERUNG DES SOZIALEN ORGANISMUS"

o3?. Ï3 .0ctober 3e Jahrgang No. 15. Stuttgart,

achnftleitung Ernst Uehli. Het is gezuiverd van onjuistheden in het verslag van het Interview in „le Matin" en voorzien van een Naschrift, door wijlen generaal pon Moltke's vriend Dr. Rüdolf Steiner te Dornach, bij fiazeZ.

NEUE TATSACHEN UBER DIE VORGESCHICHTE DES WELTKRIEGES

Ein Interview des Berichterstatters des „Matin" Jules Sauerwein mitDr.Rudolf Steiner uberdie unveröffentlichten Memoiren des verstorbenen deutschèn Generalstabschef pon Moltke.

„Sie wissen, dass wenn man Ihren Gegnern glauben darf, der Generalstabschef durch Sie zuerst den Kopf und dann die Marneschlacht verlaten haben soll."

Das ist die Frage, die ich an den berühmten Geisteslorscher und Soziologen Rudolf Steiner, geborenen DeutschOsterreicher, richtete. Ich hege für ihn seit mehr als fünfzehn Jahren aufrichtige Bewundetung and freundschafthche Empfindungen. Es gereichte mir seinerzeit zur groszen Befriedigung, mehrere seiner theosophischen Werke ins Französische zu übertragen. Jedesmal wenn meine Reise es gestattet, versaume ich nicht, bei der Darchreise durch Basel Dr. Steiner in Dornach einen kurzen Besuch zu machen.

Ich traf ihn auch dieses Mal bei dem merkwürdigen und gewaltigen Bau, deryon seinen Schülern den Namen Goetheanum erhalten hat in Würdigung Goethes als Vorlaufer der Geisteswissenschaft Ich habe bereits im „Matin" sowohl über den Mann wie über den Bau und dessen wunderbare Lage auf den letzten von Burgruinen überkrönten Auslaufern des Jura, geschrieben.

Rudolf Steiner war gerade aus Deütschland zurückgekehrt, nachdem er ini&uttgart und Berlin vor Tausenden begeisterter Zuhörer Vortrage über seine Lehre gehalten natte. In Dornach empfing er am gleichen Tage eine Gruppe von 130 Theologen,, mit denen er in eine Erörterung theologischer und rehgiöser Fragen getreten war. Eine ganze Anzahl dieser Theologen beabsichtigen auf

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