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Der Thorax ist grünlich bronzefarben, das Abdomen zieht ins Purpurne. Untergesicht dicht weiss bestaubt. Thorax dicht aber sehr kurz gelblieh behaart, auch das Schildchen. Die beiden in der vorderen Halfte vorhandenen Langsstriemen gelblieh. Die Vorderschienen sind an Basis und Spitze gelb, an den Vordertarsen die 3 ersten Glieder, nach Rondani nur die Mitte wodurch die Identitat nicht ganz feststeht. Der Hintertrochanter hat einen kurzen, aber starken Dorn. Hinterschenkel massig verdickt, gelb behaart, unten aussen und innen mit einer Reihe von Börstchen. Hinterschienen stark gebogen. Die mattschwarze Zeichnung des Hinterleibs besteht am 2ten Ringe aus einem mehr dreieckigen, am 3ten aus einem halbkreisförmigen Hinterrandflecken.

In Records Indian Museum XI, 1915, p. 235 hat Brunetti eine X. bistriata aus Cochin beschrieben, welche in der Körperfarbung grosse Ahnlichkeit hat, die Beine sind aber viel heller.

Arctoplnla Schin.

Arclophila apiformis n. sp.

Piek von Korintji, August, 1 cT.

Kopf dicht gelblieh bestaubt, Stirn dunkelbraun behaart. Fühler schwarzbraun mit ovalem letzten Gliede, am Untergesicht das Mittelfeld und eine Strieme vom Auge bis zum Mundrande dunkelbraun; die Behaarung von Untergesicht und Backen gelb. Thorax samt Schildchen dunkelbraun, massig glanzend, die massig lange Behaarung dunkelbraun; Brustseiten ins Graue ziehend, gelb behaart. Hinterleib braun, an der Wurzel etwas heller, obenauf sehr kurz behaart, vorn an den Seiten und an der hinteren Spitze langer rotgelb behaart. Flügel massig gebrüunt, in der Mitte mit vom Stigma bis zur Discoidalzelle sich erstreckender verwaschener Verdunkelung. Beine schwarzbraun, die Vorderschienen an der Wurzel, die mittleren samt Metatarsen braungelb. Die verdickten Hinterschenkel unten nahe der Spitze mit stumpfem Hoeker.

Körperlange lé mm; Flügellange 12 mm.

Diese wie eine Honigbiene aussehende Art ist kürzer behaart, als in dieser Gattung gebrauchlich, auch ist der Hinterleib etwas mehr gestreckt. Aus Asien war bis jetzt nur A. simplicipes Brunetti (Ree. Indian Mus. XI, 1915, p. 247) bekannt.

Milesia Latr.

Milesia minor n. sp.

Piek von Korintji, August, 1 d"; Gunung Singalang.

Kopf wachsgelb, gelb bestaubt. Fühler rotgelb. Untergesichtshöcker braun, Backen glanzend, hinten dunkelbraun; Hinterkopf unten gelb behaart. Thorax schwarzlich, von vorn gesehen mit 3 dunkelbraunen Langsstriemen; Schulterbeulen, das Vorderende der seitlichen Langsstriemen, eine Linie an der Quernaht mattweiss bereift. Schildchen schwarzbraun; Brustseiten grösstenteils gelblieh bereift, mit einigen braunen Stellen. Hinterleib. dunkelbraun, schwach glanzend, die mittleren Ringe am Hinterrand schmal gelb, die kurze, anliegende Behaarung braun, gelblieh schimmernd. Flügel schwach gebrüunt, die Adern nahe der Flügelspitze breit verwaschen gesaumt, auch um die Adern in der Flügelmitte dunklere Saume. Schwinger gelb. Beine gelb, Schenkel gelbbraun, Vordertarsen dunkier .braun. Hinterschenkel ohne Dorn.

Körperlange 14 mm; Flügellange 12 mm.

Das <ƒ vom G. Singalang unterscheidet sich namentlich durch die Hinterleibsfarbung; dieser ist in viel ausgedehnter Weise braungelb, sodass an den meisten Ringen nur die Vorderrander, in der Mitte etwas breiter, dunkelbraun sind. Bei dieser Art zeigt, ebenso wie bei simulans de Meij., die lte Hinterrandzelle eine tiefe, Eristalis-SLhnlicïie Einbuchtung, welche bei Milesia gewöhnlich nicht vorhanden ist. Wir haben es hier mit derselben Erscheinung zu tun wie bei der nordamerikanischen Arctophila flagrans, bei welcher diese Einbuchtung gleichfalls als Ausnahme für diese Gattung vorhanden ist. M. simulans ist grösser, der Hin-

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