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behaupten, dass der durch dieses Zeichen vorgestellte Laui genau denselben Klang gehabt hat wie das schriftlitauische ■&.

120) S. Bern. 116.

121) Auch got. japfie „und wenn" enthalt den Instrumental ]>e.

122) S. Verfasser Indogerm. Forsch. 22, 264 f. und die daselbst zitierte Literatur.

123) Wir müssten dann für M ein zirkumfiektiertes idg. 5 annehmen und es etwa mit as. hwo, huo, ahd. vmo, ndl. hoe „wie?" identifizieren. Das ist die Meinung Trautmanns, wenn ich seine Zusammenstellungen auf S. 267 richtig verstehe. Was soll aber *g?ö sein? Doch nicht etwa der J. Schmidtsche Dativ auf -5? Auch von -od dürfen wir nicht ausgehen; denn ein idg. *cpöd liegt in lit. kö vor.

124) Wie das zweite Glied von kuilgimai, »tu ilgimi, kudesnammi, kodesnimma aufzufassen ist, entscheide ich nicht. Trautmann 250 liest für -ammi -imma und fasst -a als idg. -od auf; -imi soll ein von den ja- und z-Stammen auf die aStamme übertragenes -i haben; -ai gibt T. zu keiner besondern Bemerkung Anlass. Also dreierlei Adverbialformationen von einem Stamm auf -ima-! Berneker 210 möchte das -m- zum Kasussuffix rechnen; aber auch dann bleibt das gegenseitige Verhaltnis der Ausgange dunkel.

125) Vorsichtiger bespricht Berneker 164 die Frage vom preuss. sj. S. auch Berneker 261.

126) Stessie — stessiei; vgl. sleise, iebbe neben steisei, tebbei u. dgl.; s. oben S. 56 und Berneker 201. Trautmanns Konjektur (263) stessei für stessie ist vollstandig überflüssig.

127) Ausserdem kommen stesses, steises noch je 1 X als Gen. Sing. Neutr. bezw. Gen. Plural vor, — ebenfallsmit

' der Funktion eines Artikels.

128) Sehostro „Schwester" bei Grunau hat * (sch) aus

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