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182) Vorlaufig stelle ich inich hier auf den Boden der litauischen Konjugation. Unten wird sich ergeben, dass einige von diesen Verben zur indogermanischen ai: i-Klasse gehören. Auf dieses Problem kann ich aber erst eingehen, nachdem das vollstandige Material mitgeteilt ist.

183) Diese Form beweist wenig. Auch ttönintei, -i „stenend" hat -int-,

184) S. weiter S. 144.

185) S. S. 15 f. Ueber die Quantitat des i s. S. 141.

186) Anders Bezzenberger aaO. 102.

187) Ob Akzentverschiebungen dieser Art im Litauischen überhaupt stattgefunden haben, entscheide ich nicht. Die Annahme liegt nahe, dass die von Endzelin und W. Schulze KZ. 44, 50 ff. bezw. 130 f. verzeichneten altlitauischen und dialektischen Formen buliic, hulumbei, stoiós (Dauksza), tartum (2. Ps. S.), buiü (3. Ps.), stojös (Baranowski bezw. Mundart von Dusetos) einen verschobenen Akzent haben, — und dann wird die Ursache wohl in der Intonation der jetzt betonten Silbe zu suchen sein. Von einem sekundaren „Akut" (s. Archiv f. sl. Phil. 36, 373 f.) kann freilich kaum die Rede sein. — Vakaras halte ich wegen des Plurals vakaraï für ein altes Oxytonon (s. Bem. 137); deshalb glaube ich, dass das von Schulze angeführte wakaröp eine altertümlichere Betonung hat als toakaro.

188) Wijrimans wird zunachst zum Akkus. Sg. wijrin zu stellen sein; auf eine ahnliche Weise ist wohl crixtianimans zu beurteilen.

189) S. auch Endzelins Rezension von Bogorodickij's Ocerki po jazykovêdéniju i russkomu jazyku. Zurnal Minist. Narodn. Prosvesóenija 1909.

190) Der indogermanische Wechsel ai: a (aus ai) hat für keinen Indogermanisten mehr etwas Auffalliges, —

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