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As if it could not be, as if it had not been!

Thus let thy power, which like the truth

Of nature on my passive youth

Descended, to my onward life supply

lts calm — to one who worsbips thee

And every form containing thee,

Whom, Spirit fair, thy spells did bind vV 1

To fear himself, and love all human kind.

Shelley.

42. Uit: Hymnen

Ueber der Menschen Weitverbreitete Stamme Herrschte vor Zeiten Ein eisernes Schicksal Mit stummer Gewalt.

Eine dunkle

Schwere Binde

Lag um ihre

Bange Seele. Unendlich war die Erde Der Götter Aufenthalt

Und ihre Heimat.

Reich an Kleinoden

Und herrlichen Wundern.

Seit Ewigkeiten Stand ihr geheimnisvoller Bau.

Ueber des Morgens

Blauen Bergen,

In des Meeres'

Hochheiligen Schosz

Wohnte die Sonne,

Das allzündende

Lebendige Licht.

Ein alter Riese

Trug die selige Welt.

Fest unter Bergen Lagen die Ursöhne Der Mutter Erde —

Ohmachtig In ihrer zerstorenden Wut

an die Nacht.

Gegen das neue Herrliche Göttergéschlecht

Und die befreundeten

Fröhlichen Menschen.

Des Meeres dunkle

, Blaue Tiefe

War einer Göttin Schosz.

Himmlische Scharen Wohnten in fröhlicher Lust In den kristallenen Grotten —

Flüsse und Baume,

Blumen und Tiere Hatten menschlichen Sinn. Siiszer schmeckte der Wein, Weil ihn blühende Götterjugend

Den Menschen gab —

Des goldnen Korns Volle Garben Waren ein göttliches Geschenk. Der Liebe trunkne Freuden

Ein heiliger Dienst Der himmlischen Schönheit.

So war das Leben

Ein ewiges Fest Der Götter und Menschen.

Und kindlich verehrten Alle Geschlechter Die zarte, köstliche Flamme

Als das Höchste der Welt.

Nur ein Gedanke wars,

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