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Der furchtbar zu den frohen Tischen trat Und das Gemüt in wilde Schrecken hüllte. Hier wuszten selbst die Götter keinen Rat, Der das Gemüt mit süszem Troste füllte; Geheimnisvoll war dieses Unholds Pfad, Desz' Wut kein Flehn und keine Gabe stillte — Es war der Tod, der dieses Lustgelag Mit Angst und Schmerz und Tranen unterbrach.

Auf ewig nun von allem abgeschieden, Was hier das Herz in süszer Wollust regt — Getrennt von den Geliebten, die hienieden Vergebne Sehnsucht, langes Weh bewegt — Schien nur dem Toten matter Traum beschieden, Ohnmachtiges Ringen nur ihm auferlegt. Zerbrochen war die Woge des Genusses Am Felsen des unendlichen Verdrusses.

Mit kühnem Geist und hoher Sinnenglut Verschönte sich der Mensch die grause Larve, Ein blasser Jüngling löscht das Licht und ruht — Sanft ist das Ende, wie ein Wehn der Harfe — Erinnrung schmilzt in kühler Schattenflut; Die Dichtung sangs dem traurigen Bedarfe. Doch unentratselt blieb die ew'ge Nacht, Das ernste Zeichen einer fernen Macht.

Novalis.

Voorts: Vondels Rynstroom; Milton's Ode on the mom of Christ's Nativity; Tennyson's Ode on the death of the duke of Wellington; Bilderdijk's Napoleon en Victor Hugo's Bonaparte en Napoleon II; Byron's Ode to Napoleon; Spenser's Hymnes; Vondels Rei uit Lucifer: „Wie is het die"; de scheppingshymne uit Adam in Ballingschap; Schiller's An die Freude; Hölderlin's An den Aether.

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