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2. Deutschland verpflichtet sich unter obiger Voraussetzung, das Gebiet des Königreichs wieder zu raumen, sobald der Friede geschlossen ist.

3. Bei einer freundschaftlichen Haltung Belgiens ist Deutschland bereit, im Einvernehmen mit den Königlich Belgischen Behörden alle Bedürfnisse seiner Truppen gegen Barzahlung anzukaufen und jeden Schaden zu ersetzen, der etwa durch deutsche Truppen verursacht werden könnte.

4. Sollte Belgien den deutschen Truppen feindlich entgegentreten, insbesondere ihrem Vorgehen durch Widerstand der Maas-Befestigungen oder durch Zerstörungen von Eisenbahnen, Strassen, Tunneln oder sonsügen Kunstbauten Schwierigkeiten bereiten, so wird Deutschland zu deinem Bedauern gezwungen sein, das Königreich als Feind zu betrachten. £1 diesem Falie würde Deutschland dem Königreich gegenüber keine Verflichtungen übernehmen können, sondern müsste die spatere Regelung des Verhaltnisses beider Staaten zu einander der Entscheidung der Waffen überlassen.

Die KaiserUche Regierung giebt sich der bestimmten Hoffnung hin, das diese Eventualitat nicht eintreten, und dass die Königlich Belgische Regierung die geeigneten Massnahmen zu treffen wissen wird, urn zu verhindem dass Vorkomnisse, wie die vorstehend erwahnten,, sich ereignen. In diesem Falie würden die freundschaftlichen Bande, die beide Nachbarstaaten verbinden, eine weitere und dauernde Festigung erfahren.

No. 21

b. Memorandum of an Interview asked for at 1—30 A.M., bn August 3, by Herr van Below Saleske, German Minister, with Baron van der Eist, Secretary-General to the Mimstry for Foreign Affairs.

A 1 heure et demie de la nuit le Ministre d'AUemagne a demandé a voir le Baron van der Eist. II lui a dit qu'ü «Out chargé par son Gouvernement de nous informer que des dirigeables francais avaient jeté des bombes et qu'une patrouille de cavalerie fran?aise, violant le droit des gens, attendu que la guerre n'était pas déclarée, avait traverse la frontière. ,, , „ , „ ,

Le Serétaire-Général a demandé a Monsieur de Below oü ces faits s'étaient passésjen Allemagne, lui fut^ü_répondu. Le Baron van der Eist fit remarquer que dans ce cas u ne pouvait s'expliquer le but de sa commumcattott. Monsieur de Below dit que ces actes, contraires au droit des gens,

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