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Gefangennahme des Grafen Dietrich VII. durch Bischof Dietrich die Betrachtung: Sed hoe discrimen provenit ei tum ex pertinacis anirai minus circumspecta prudentia tum animosa priorum victoriarum fiducia, et in se profecto didicit, quod idem deus est qui exaltat et qui humiliat.

Diese Tendenz des F-Textes steht zu den tatsüchlichen Verhaltnissen keineswegs im Widerspruch. Gegen Ende des Jahres 1212 muB Graf Wilhelm die Beziehungen Hollands zur Utrechter Kirche in der Tat hergestellt haben, freilich nur, um sie alsbald wieder zu lösen.

Nach alledem larit sich als Inhalt der Falschungen von F und Fx klösterliche und landesherrliche Revindikationspolitik nach dem Übergang der Landesherrschaft von der Grüfin-Witwe Aleidis an Graf Wilhelm I. im Jahre 1213 bezeichnen. Wir sind demnach berechtigt, die Urheber der Falschungen 'nicht nur im Kloster Egmond, sondern auch unter den Kaplahen des Grafen Wilhelm zu suchen. Wir stellen die Nachrichten, die sich über sie in den Urkunden finden, hier zusammen:

Florens IJL 1174 Okt. 3. OB I 149 (Zeugenreihe echt).

Albuinus (so statt: Allinus) et Hugo capellani. Vor 1190 Aug. 1. OB I 170.

capellanus Franco. Vor 1190 Aug. 1. OB I 168.

Hallin capellanus.

Dietrich VII.

1198 OB I 177 Allinus sancte Marie in Traiecto canonicus et patris mei pie memorie Floréntii comitis Hollandie nosterque capellanus.

Franco capellanus meus: Balduinus uxoris mee capellanus.

1198' OB 1178.

Franco capellanus.

1200 OB Supplement 23.

Allinus capellanus qui hec scripsit.

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