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G. HOFFMANN, MONOGRAPHISCHE STUDIËN ÜBER

Schmidt, den danske Siamexped. 1899-1900. Haufung und Grosse der Ocellen lassen ein Verwechseln mit anderen Art en, auch ocella-

ten, nicht möglich erscheirm nen. Die Ausmasse der

P. incisa Gottsche. — Bereits unter 3c behandelt, p, trapezia N. ab. E. — Bereits unter 3b behandelt.

P. setifera St. — Untersucht: Original, Fondation Stephani Nr. 6253 P. setifera St. n. sp. Luzon. Merrill.

Eine der kleinsten Pycnolejeuneen. Man könnte zunachst an ein junges Stiick von P. ceylanica denken; aber der viel grössere Lobulus, fast bis zur Blattspitze reichend, die viel starker gebogene Carina und das weitmaschige Zellnetz ohne Eckverdickungen trennen beide Arten sicher. Der Dom ist 6 Zeilen lang.

P. Micholitzii St. — Untersucht: Original Fondation Stephani P. Micholitzii St. n. sp. Philippinen, Mindanao Siargao. leg. Micholitz. Meist kleine Pflanzen; der Lobulus ist schmal und kurz, d.h. nur halb bis höchstens 2/3 so lang wie das Blatt. Stephani’s Bemerkung „maximus” kann ich nicht bestatigen, für die bei Pycnolejeunea gewohnten Grossen der Lobuli w&re dies irreführend. Ferner beschreibt er den Lobulus als „recte truncatus”, obwohl er weder mit dem oberen Rand, noch wie anzunehmen ware, mit der Carina emen rechten Winkel bildet; es muss richtig heissen „oblique truncatus”. Das auffallende des Lobulusbaues ist vielmehr die weitgehende Pa-

Pflanze sind im Verhaltnis zu anderen als klein zu bezeichnen. Die von Stephani als basal angegebenen Ocellen sind nach den Untersuchungen und der Nomenklatur von Zwickel (24) suprabasal. Sie sind schrag in zwei Reihen gestaffelt und bieten so ein der P. borneensis ahnliches Bild, die sich aber durch Grosse und schiet zugestutzten Lobulus unterschei-

Fig. 8. P. grandiocellata.

det.

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