Tekst
Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

G. HOFFMANN, MONOGRAPHISCHE STUDIËN ÜBER

Löslichkeit: Lösungsmittel Alkohol 90%

Ocellen 1 löslich

Ocellen 2 unlöslich

Aceton

Eisessig

Benzol

Toluol

langsam lösl.

Beim Erhitzen mit konz, Glycerin wird der Inhalt der kleinen Ocellen 2 heil und durchsichtig und ballt sich zu einer Kugel zusammen, wahrend an den grossen Ocellen lkeine Veranderung wahrnehmbar ist.

Hieraus ergibt sich, dass nur die grossen suprabasalen Zeilen als echte Ocellen anzusprechen sind. Die kleineren verstreuten geben keine für einen Ocellitin Inhalt beweisende Reaktion. Ihr Inhalt ist aber anderer Art als der einer normalen Blattzelle mit Plasma und den charakteristischen Ölkörpern. Das Verhalten gegenüber Glycerin und die Unlöslichkeit in den versuchten organischen Lösungsmitteln geben noch nicht genügend Anhaltspunkte, um die Zusammensetzung dieser Zeilen chemisch bestimmen zu können. Vielleicht handelt es sich auch nur um eine pathologische Erscheinung.

In der Diagnose ist also einzufügen: Ocelli numerosi vel pauci (12-3), in area hasali mediana approximato-seriati, magni, tlavidi, ad 0,055 mm longi, 0,028 mm lati.

Fig. 9. a und b, P. angulistipa, Perianth DOORN 250 Per., — VERDOORN

und Involucralamphigastrium und 744 Andröc. und Involucr. -lobulus; c und d, P. vittata. — Vergr. Schffn. 2716 beweist die

then beobachtete ich eine reiche Involucrenbildung. Die mannlichen Stande befanden sich sowohl seitlich sitzend als auch end-

P. angulistipa St. — Von allen Longiloben durch den zweizahnigen Lobulus, den dreieckigen Blattumriss und die Form der Amphigastrien unterschieden. Die von Stephani gegebene Beschreibung stimmte mit allen untersuchten Exemplaren überein. Das Originalmaterial ist steril.

Ich fand: Schiffner 2716 Androc. und Per., — Ver-

a 10 fach, b—d 27 fach.

Monözie. Neben den Perian-

Sluiten