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Wanderung bewahren, die alle Schriftstücke in der alten k.u.k. Monarchie zurücklegen mussten. Der „Akt Taittinger" wuchs und schwoll an, wahrend er wanderte. Er hatte noch lange nicht jene Ueppigkeit erreicht, die ihm gestattet hatte, zum Oberstleutnant Kalergi zurückzukehren. Und mochte dieser auch noch so aufmerksam die Kreuz- und Querfahrten des Aktes überwachen, dieser entschlüpfte immer, just in den Augenblicken, in denen er ihn gerade erwischt zu haben glaubte.

Nein, Baron Taittinger kam noch lange nicht vor die arztliche Kommission.

XXVIII.

An einem dieser Tage erhielt er den höchst peinlichen Besuch seiner „Freunde aus dem Volke". Sie kamen gemeinsam diesmal, das Fraulein Kreutzer und der Herr Trummer. Taittinger sass in der Halle und sah sie mit einem gelinden Schrecken anrücken. Herr Trummer kam zuerst und fragte nach dem Baron. Im gleichen Augenblick sah er auch schon Taittinger vor seiner Kaffeetasse. Er schwenkte den feierlichen schwarzen Hut. Es sah aus, als gabe er Signale mit einer Trauerfahne. Er wandte sich sofort wieder dem Ausgang zu und winkte Magdalene Kreutzer heran. Er war würdig schwarz gekleidet, die Kreutzer sommerlich bunt. Neben dem dunklen Ernst des Mannes erinnerte sie an ein wandelndes Gartenbeet, das vom Tod persönlich betreut wird. Sie waren nun einmal da, Taittinger fand sich damit in einigen Sekunden ab. Er konnte nicht leugnen, dass er selbst schon daran gedacht hatte, sie an einem dieser Tage aufzusuchen.

Sie setzten sich sofort, sahen einander lange an,

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