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Henke, KÖSTLIN en Heinze geven de volgende definities:

Denn, ahnlich dem Verfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, beginnt es (das Anklageverfahren) nun auf den Antrag des Anklagers, dessen Thatigkeit auch für die Dauer desselben das einzige leitende Prinzip ist und dessen Vortheil als der nachste, ja beinahe als der ausschliessliche Zweck derselben erscheint.

Wenn in dem Anklageverfahren die Verwaltung der Strafgerechtigkeit als eine blosse Parteisache, und der Richter mithin als abhangig von den Antragen der Parteien erscheint, so verschwinden dagegen hier (im Untersuchungsverfahren) die Parteien ganzlich, weil etwas über alle Willkür Erhabenes, gerechte Vergeltung, die der Verbrecher, so gewisz er Vernunftwesen ist, nicht mindern fordern musz als die gesammte Gesellschaft, sich als höchsten Zweck des Verfahrens darstellt 23).

Der Untersuchungsprozess hat sein Wesen darin, dasz der Staat es nicht dem Einzelnen überlaszt, die Verfolgung und Bestrafung von Verbrechen herbeizuführen, sondern dasz er Beamte aufstellt, die von Amtswegen im unmittelbaren Interesse und als unmittelbare Organe des Staats hiefür thatig sein müssen. Nur dies constituirt die Idee des Untersuchungsprozesses 24).

Voor Heinze is de plicht van den Staat tot strafvervolging het hoogste. Hij stelt tegenover elkaar het ,,Offizialprinzip" en het „Dispositionsprinzip".

Das Offizialprinzip kann begreiflich nur die Bedeutung haben, dem Staat oder dessen Organen die Verpflichtung zu einem positiven Vergehen aufzuerlegen. Im Strafamt des Staates liegt offenkundig die Verpflichtung des Staates, die Verbrechen, welche den Organen des Staats bekannt werden, zur Verantwortung zu ziehen.

Tegenover den plicht van den Staat stelt hij dan de „sachliche freie Verfügung" der partijen om, „kraft freier Entschlieszung das im Rede stehende Recht seiner Substanz nach preiszugeben, anzuerkennen, zu mehren, zu mindern" 25).

23) E. HENKE. Darstellung des gerichtlichen Verfahrens in Strafsachen. 1817, par. 6517.

24) C. R. KÖSTLIN. Ibidem, bladz. 44.

25) heinze Dispositionsprinzip und Offizialprinzip; Verhandlungsform

und Untersuchungsform insbesondere im Strafprozess. In: Goltdammer Archiv., 1876, bladz. 267.

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