Geen zoekvraag opgegeven

Tekst
Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

es sei das mit Gewissheit zu erwartende Engagement. Das aber war die tiefste Ursache nicht.

Das Kind eines heimatlosen, herumirrenden Yolkes hatte den ersten Fuss in die wirkliche Heimat gesetzt, die, in dieser oder jener Form, so vielen ihresgleichen zur Heimat wird: die Kunst.

„Mach keinen Blödsinn!" griff Spacil in Heinis Unterhaltung ein, „du kannst die Madeln gleich hier vorsprechen lassen!" Spacil war zufrieden, sich mit solch einer Lösung aus der Affare gezogen und Wort gehalten zu haben. Dass dieses Yorsprechen so ernst nicht zu nehmen war, ging ihn schliesslich nichts mehr an; Herr Heini Kment war nur ein gelegentlicher Hilfsregisseur dritten Grades, ein Unterlauferl, wie man in Wien zu sagen pflegt. „Du kannst in Hofmanns Zimmer gehen, da seid ihr ungestört."

„Ausgerechnet in Hofmanns Zimmer!" widersprach das Unterlauferl, und hatte um einiges Schwung und Elan weniger, „der Hofmann hat doch heute keine Regie...."

„Hast du schon erlebt, dass Hofmann, selbst wenn er nicht Regie hat, sich nur fünf Minuten von der Generalprobe trennen kann?" erkundigte sich Spacil, der es wirklich an der Zeit fand, die Madel loszuwerden. „Stimmt!" Herr Heini reckte sich wieder voller Selbstbewusstsein in den Hüften und fand von seinem voriibergehend kleinlauten Ton in den aufgeblasenen seiner gönnerhaften Rolle zurück.

„Na denn los!"

Ein schrilles Klingelzeichen zerriss seine weiteren Worte. Auf die Gaste der Kantine wirkte das Lauten wie eine Handvoll Futter auf die Insassen eines Hühnerstalls. Alles flatterte auf, rannte gegeneinander,

23

Sluiten