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den Rücken gedrückt un die Arme nach hinten gezogen wurden. Sie fanden es ganz in der Ordnung, dass „gesunde Jungens" die „ungesunden Schwarmer" so demütigten und dabei ins Gesicht spuckten.

„Heil" wurde aber auch zum begeisterten WillkommGruss, wenn sich diese Jungens: den Rucksack auf dem Rücken, den Kochtopf darauf geschnallt, die Laute und die Fiedel unter den Arm, am Rande der Stadt trafen, um „auf Fahrt" zu gehen. In die Berge und Walder der Umgebung führte die „kleine Fahrt" an den Samstagen und Sonntagen, in die weiten Gaue Deutschlands die „grosse Fahrt" in den Ferien.

Nach sechs Tagen Cicero und Homer, nach sechs Tagen Parabelformel und Gleichungen mit Unbekannten, nach sechs Tagen Jahreszahlen griechischer, lateinischer und deutscher Geschichte rief der Wald mit seinem Rauschen, rief der Fluss mit seinen in der Sonne glitzernden Wellen, riefen die wogenden Felder und die alten Burgen mit ihren zerfallenen Zinnen. In die Ferne. Dahinten blieben die Stadte mit ihren engen bürgerlichen Wohnhausern, mit ihren verqualmten bürgerlichen Café's, bürgerlichen Restaurants, bürgerlichen Promenaden und bürgerlichen Konventionen. „Heil" rief der Führer und „Heil!" schallte es ihm — aus fünf oder sechs Jungenskehlen entgegen. Die Fiedel hub an, die Lauten und die Stimmen fielen ein:

Nach Süden nun sich lenken Die Vöglein allzumal —

Viel Wandrer lustig schwenken Die Hüt' im Morgenstrahl.

Das sind die Herren Studenten —

Zum Tor hinaus es geht —

Auf ihren Instrumenten

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