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reiks. Gegen Brugmanns hypothese Hirt (Der idg. ablaut 143). SaggWS. L. *sengh-, *songh-, sauls. Zeile 5 1.: stander.

sëls. Anders Wood (Beitr. 24, 531 f.), der die angeführten germ. wörter mit ags. sxl zeit, gunstige zeit, gelegenheit, glücklicher umstand, glück von der wz. *sê- in saian ableitet. Die bedeutungsentwicklung ware: saen, saezeit, rechte zeit, gunstige zeit, glück.

sniwan. Hirt (Der idg. ablaut 120) vergleicht ai. sanóti erlangt. Kaum richtig.

snutrs. Hirt (Der idg. ablaut 120) stellt snutrs mit gr. vovg verstand zu ahd. sin sinn.

standan. Zeile 7 1.: aksl.

supön. Vgl. noch Wood, Modern language notes 15, 96.

tains. Zusammenhang mit lit. d'ünis binse, gr. SaWf, dor. Swyaf rohr, rute ist auch trotz Bugge (Beitr. 24, 446 f.) nicht wahrscheinlich.

tandjan. Zeile 2 1. ags. on-iendan.

tekan. Hirts vermutung (Der idg. ablaut 30) ist unwahrscheinlich. Ygl. noch Brugmann, Idg. forschungen 11, 284 f. f.

I>eihs. Wenig ansprechend ist die vermutung Sütterlins (Bezz. Beitr. 17, 165 f.) dass peihs-ping mit der grundbedeutung 'anordnung, festsetzung' zu gr. Ta-cau zu stellen sei. Doch mag sie noch erwahnt werden. Nach Stokes (Bezz. Beitr. 25, 258) ware an. ags. ping, ahd. ding von peihs zu trennen und mit air. -tenc ding (?) gleichzusetzen.

pulan. Zeile 4 1. air. taile. Zeile 6 1. totto.

uffoauljan. Osthoff (Vom suppletivwesen der indogermanischen sprachen 66 f.) stellt die sippe von ufbanljan, hd. beule zur wz. *bheuwachsen = *bJteio- werden (vgl. bauan).

waniba. Wood (Modern language notes 15, 98) stellt das wort zu ai. vapa eingeweidehaut, netzhaut, dessen a auf idg. m zurückgehen kann.

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