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eine Substanziirung stattfinden könne. Was thut dies aber? Alf. kommt dadurcli mit N°. 11 zur Mondsphaere, bei der diese Weise der Entwickelung aufhört. Wir haben immer die neun Kreise wie in obiger Darstellung neun Stufen, entsprechend den neun Einern, und darüber dann noch das Ur-Eine — also Zehn. In Folge dessen kommt Alf. pag. 35 Z. 2 zur Gesammtzahl Neunzehn d. h. zehn ideale und neun reale Sphaeren, und werden die Achtzelin Sphaeren, also neun ideale und neun reale von allen arab. Philosophen angenommen. Sie beherrschen die, an die Sphaerenwelt gebundenen, Geister, bis Kopernik f 1548 dieser himmlischen Herrlichkeit ein Ende setzte und Galileï f 1642 mit seinem e pure si muove ikn zur Anerkennung brackte. Damals erstrahlte das Licht der Forschung im finstren Kerker priesterlicher Verdammungsucht und geistlichen Hochmuts.

Zum Schluss sei hier bemerkt a. dass die, der griech. Lehre entsprungene, Emanationtheorie nichts zu thun hat mit der sinnlichen Anschauung der Inder, wonach aus dem Gliedern Brahma's die Kasten der Menschen erstehn. Vielmehr ordnet sie alle, in den Tbeogonïen der alten Völker niedergelegten, Gedanken wie Perlen auf die Schuur einer Entwickelungslehre, die dem Genie der Griechen entsprang.

b. Die Ausströmung von und die Rückströmung zu Gott, als dem Urwesen, giebt auch die Gliedrung her für alle Zweige der Wissenschaft. In der Metaphysik als der Lehre vom Urgrund und in der Astronomie als der Lehre der Altwelt ist es die neoplat. Emanationslehre, die den Zusammenhang von dem Ureinen bis zum Centrum der Erde feststellt. Die Astronomie des Arist. und Ptolemaeus wird hier mit dem Gedanken der ewigen Bewegung im All

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