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irgend wie von Etwas ausser ihm, so erstehe, dass das Sein von etwas Andrem aus ihm sich nicht ergiesse.

[17] VIII. Die Stufen des Yorhandenen.

Der vorhandenen Dinge giebt es viele und ringen sie in ihrer Yielheit mit einander um den Yorzug. Seine (des Ersten) Substanz ist aber eine solche, dass von ihr alles Sein, wie es auch sei, vollkommen oder mangelhaft, ausströmt. Seine Substanz ist ferner eine solche, dass, wenn von derselben alles Yorhandene nach Ordnung ihrer Stufen ausgeströmt ist, einem jeden Yorhandenen der ihm zukommende Teil vom Sein, so wie auch seine rechte Stufe, von Ihm aus, zukommt.

Den Anfang macht das, was vollkommensten Seins ist, dann folgt das um weniges Geringere und so folgt immerfort das um weniges Geringere bis man zu dem Vorhandenen kommt, das so beschafïen ist, dass, wenn man von da nach unten stiege, man zu dem kame, was überhaupt nicht mehr sein kann, sodass das Yorhandene hier aufhören würde, vorhanden zu sein. Somit steht seine Substanz als eine solche da, dass von ihr alles Vorhandene ausströmen kann, ohne dass ihr ausser ihrem Sein noch eine Specialiteit zukame. Somit ist er freigebig, doch liegt seine Freigebigkeit in seinem Wesen. Es ordnet sich von ihm aus das Vorhandene und kommt einem jeden desselben sein richtig Teil vom Sein, je nach seiner fetufe, zu. Ferner ist er gerecht und liegt seine Gerechtigkeit schon in seiner Substanz, auch findet dieselbe nimmer von Etwas ausserhalb seiner Substanz Liegendem aus statt.

Seine Substanz ist ferner eine solche, dass wenn alles

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