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Vorhandene auf seinen Stufen, eins mit dem andern, wobl gefügt, verknüpft und gereiht ist, dadurch die vielen Dinge eine Gesammtheit bilden und wie ein Ding werden. Das aber, wodurch sie sich ordnen und fügen lassen, liegt bei einigen der Dinge in ihrer Substanz, sodass ihre Substanzen, in welchen ihr Sein statt bat, das sind, wodurch sie sich fügen und sich ordnen lassen. Bei anderen Dingen aber liegt dies iu den Zustanden, die an ihnen eine Folge ihrer Substanzen sind. Dies gilt z. B. von der Liebe. Durch dieselbe verbinden sich die Menschen mit einander, dieselbe ist zwar ein Zustand in ihnen, doch bestebt dieselbe nicht in denjenigen ihrer Substanzen, durch die ihre Substanz statthat. Aber auch diese Liebe ist vora Ersten her gespendet, denn in der Substanz des Ersten liegt, dass bei vielen von den vorhandenen Dingen von ihrn (dem Ersten) aus, auch die Zustande statthaben, durch die eins mit dem andern sich ordnet, fügt und reiht.

IX. Ueber die Namen, mit denen man den hochgepriesenen Ersten benennen muss.

Die Namen, mit denen man den Ersten benennen muss, sind dieselben, [18] welche auch bei uns das Vorhandene und zwar das vorzüglichst vollkommene und das vortrefflichste Sein bezeichnen, jedoch ohne dass dann einer dieser Namen die Vollkommenheit und Vorzüglichkeit bezeichne, die wir gewöhnlich unter diesen Namen von dem bei uns Vorhandenen, und wenn es das vortrefflichste ist, verstehn.

Vielmehr gel ten sie bei ihm nur von der Vollkommenheit, welche ihm in seiner Substanz schon eignet.

Es giebt ferner bei den Vollkommenheiten, die wir ge-

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