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Leistung dieser Menge für jeden Einzelnen alles das hervor, dessen er zu seinem Bestehn bedarf, sowie auch dessen, was er um seine Vollendung zu erlangen nötig hat. Deshalb giebt es der menschlicheu Individuen so viele, diese gelangen dann in die Culturstriche der Erde und gehn daraus dann die menschlichen Gemeinwesen hervor. Dieselben sind z. T. vollkommen, z. T. unvollkommeu. Die Vollkommenen zerfallen dann in drei, in grosse, mittlere und kleine.

Gross nennen wir die Zusammenfassung aller Gemeinden auf der bewohnten Erde. Von mittlerer Grosse aber ist die Gemeinschaft eines Volks in einem Teil der bewohnten Erde. Klein hingegen ist die Gemeinschaft einer Stadtgemeinde in einem Teil von dem Wohnsitz eines Volks.

Eine unvollkommene Gemeinde aber nennen wir die Bewohner eines Dorfs oder die Gemeinde eines Viertels oder einer Strasse oder die eines Hauses. Die kleinste Gemeinde bildet somit das Haus. Viertel und Dorf stehn beide mit der Stadt in Beziehung und zwar so, Dorf steht zur Stadt wie eine Dienerin, dagegen ist Viertel ein Teil der Stadt, Strasse aber nur ein Teil des Viertels und ist das Haus wiederum ein Teil der Strasse. Die Stadt aber bildet einen Teil von der Heimat eines Volks [54] und das Volk einen Teil von der Bewohnerschaft der Culturwelt.

Das Gute, das Vorzügliche und die höchste Vollendung kann nur in einer Stadt erreicht werden, nicht aber in einer kleineren Gemeinschaft. Da nun das Gute wirklich nur durch Auswahl und freien Willen erreicht werden kann, dasselbe aber auch vom Bösen gilt, so ists möglich, dass eine Stadt auch zur Erreichung einiger Ziele, die schlecht sind, sich einander Bestand leiste.

Eine Stadt, in der man das Glück erreichen kann, ist

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