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Petron 39 und die Astrologie

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solche Deutungen über D i e b e, die unter dem S a g i 11 a r i u s geboren waren, bei F i r m. Maternus. Math.:

VIII 14. 3- In Sagittarii parte X.... sibi ex alienis praesidiis parant subsidia fa-

cultatum aut propt er spoliorum f u r t a pu-

blica animadversione plectuntur.

VIII 27. 6. In parte XVIII S a g i 11 a r i,i quicumque habuerit horoscopum, erit f u r periurus malivolus

malignus.

SchluB , .

Diesen Abschnitt zusammenfassend geben wir als unsere Mei-

nung, daB Petronius' Worte „Sub Sagittario strabones nascuntur, qui holera spectant et lardum tollun , sehr wahrscheinlich auf e i n e Abbildung des do p p e 1k ö p f i g e n babylonischen Kentauren anspielen. Und daB diesem Ausdrucke jedenfalls astrologische Angaben zu Grunde liegen; weil in der Astrologie: 1°) das Sternbild Sagittarms als zweiförmig und doppelsinnig charakterisiert wurde W,, SicKüfxov, Si7tpóooi7cov); 2°) die Augen speziell nut diesem Bilde im Zusammenhang gebracht wurden (Aaöev6<p»«X(xov; der axu; des Pfeiles; die Prophezeiungen von Augenkrankheiten); un 3 / Diebstahl im allgemeinen ein viel behandelt er Stoff bildete, wahrend besonders unter dem Bogenschützen die Geburt von D i e b e n prophezeit wurde.

Anhang zu Abschnitt 2

Petr. 35. Super sagittarium oclopetam.

Wie fruchtbar und nützlich die astrologischen Angaben auch für die Erklarung von Petronius C. 35 sind, wollen wir durch

ein deutliches Beispiel nachweisen. _

Wir lesen C. 35. 4 in dem Codex Tragunensis: Super sagittarium oclopetam. Für dieses sonderbare Wort, welches W. Heraeus als „Ra be" zu erklaren suchte ^), steilte Bücheler als Ver-

>) W. Heraeus. Die Sprache des Petr. und die Glossen p. 26').