Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

55

vnser gnedig herrn schreiben sullen es wer dann das vnser erben von den gnaden des almechtigen gots zu hoher stand vnd wirden kömen, die wern soleichs schreibens des titells gegen in vertragen "

EigenhSndiges Schreiben eines Pfarrers aus Hainburg (an der Leitha, südlich von Wien) (Chmel R. 4101):

„. . . das ich pedacht vnd gebegn hab solich sunder gnad vnd fürdrung die mir der allerdurchleuchiigist fürst vnd herr her Fridrich Romischer chaiser .... menigfeltichlich pebeist hat di ich allzeit genaigt vnd willig pin souil mir muglich ist vmb sein chaiserlich gnad mit aller vntertenichait zu verdienen vnd wie wol ich di damit nit vergelten mag yedoch das sein chaiserlich gnad mein dankchperchait solcher pemeidter gnadn erchenn hab ich wolpedechtlich zu der zeit da ich es an menichlichs widersprechn wol getuen macht ein ordnung eins gemechts für mich genamen". . . „orden und mach . . . seinen chaiserlichen gnadn nach meim tod vnd abgang all mein peraitschaft geit geltschuld chlainat silbergeschirr heiltumb gefasts vnd vngefasts vnd farund guet das ich hinder mein lass nichts ausgenamen aus dem allen ich mir nit mer emphfar halt dann mein erbprief dy sullen meinem prueder vnd vnsern erben getallen vnd zbay hundert gulden di ich von meiner sei hail wegn vnd meinem dienstfolkch zu uerschaffen hab . . . ."

Ein Schreiben aus der Kanzlei Albrechts VI. von Österreich vom 19. Oktober 1447 (Chmel: Urkunden,Briefe und Aktenstückezur Oesch. der Habsburgischen Fürsten. F. R. A. II 2 S. 85):

„Wir Albrecht von gots gnaden herezog ze Österreich, ze Steir, ze Karndtert vnd ze Khrain, graff zw Tirol etc. Bekennen das fuer vnss komen sind vnser getrew lieb die richter, rat vnd dy gancz gmain vnsers marekhts ze grossem Marteinsdorff zw vnserm gslos Farichtenstain gehörundt vnd gaben vns zw erkennen wie sy von weylandt

Sluiten