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Wie Keulenschlage erklang dem OmDer Hohn den sie lachend spricht. Er stürzt zum Wagen ! Der arme Tor! Ihn blendet das grelle Licht! Er glaubt das jubelnd das Alter verhöhnt Der Geigen berückend Sang! Und immer schneidend im Ohre ihm tönt Der qualenden Worte Klang! Die bittere Wahrheit hat sie gelehrt:

Wie elend das Leben doch sei

Er blickt. in den Spiegel, ganz starr und verstört

Da weisz er's: es ist jetzt vorbei!

Zum Schreibtisch tastet zitternd die Hand,

Die Jugend vorüber, verblüht...

Ein kleiner blitzender Gegenstand:

Der Tod geigt sein schwermütig Lied !

Kleines Madel, komm' und tanze, bist noch blütenjung, Bleibt fur's Alter dir vom Glanze die Erinnerung! Jugend darf um Liebe werben. Alter kommt in Not, Denn es musz am Wege sterben : tanzen mit dem Tod l

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