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und vielheitartig — als Quantitaten Nahrungsstoff. Ein abgezogener und getrockneter Otter und ein zerschnittenes Tier sind auch wieder vielheitartig, ganz natürlicherweise weil sie ja nicht Anderes als Vielheiten sind. (Auch hier ist wieder eine richtige Stelle zur Hervorhebung des ausserst Bedenklichen in der ganglichen Auffassung, welche ja den getrockneten und gesalzten Fisch, den entfellten und getrockneten Otter und das zerschnittene Tier alle ganz unverfroren unter die „lebendige" Kategorie registrirt (!).

Die KraUe oder Tatze von Adler und Baren sind vielheitartig, warend die Pfote eines Tieres im Allgemeinen dingartig zu sein scheint. — Ich achte es nicht ünmöglich, dass man sich die Greifwerkzeuge dieser beiden raubsüchtigen Bestien mehr als diejenigen unschuldigerer Tiere als ausgebreitet und zugreifend und daher als vielheitartig gedacht habe.

Der erste- oder Panzen-magen eines Wiederkauers ist vielheitartig — ganz erklarlicherweise als Vielheit mit den zwei blinden Sacken und andern Anhangen.

Der Stachel eines Stachelschweines ist wieder vielheitartig _ auch wahrscheinlich deshalb weil man ihn so selteh einzeln zu sehen bekommt. Vielleicht aber auch weil der Stachel aussieht als bestehe er aus schwarzen und weissen Stücken.

NAMEN WELCHE SICH AUF DAS PFLANZENREICH BEZIEHEN.

Ein ganzer Baum (oder Pflanze) ist (natürlicherweise) vielheitartig. Die einzelnen Teile davon {Stamm, Strunlc, Wurzel, Ast, Zweig, Blatt, Blume, Frucht) (eben so natörlich) bruchstückartig. — Der Bast (der ja für den Baum oder Pflanze dieselbe Stelle einnimmt als wie für Mensch

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