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A.

1. Laist ons syngen ind vroelich syn, in gen rosen,

myt Jhesus ind den vrunden syn; wer weiss, wie lange wir hie sullen syn? in gen rosen.

2. Jhesus wyn is up gedaen,

in gen rosen,

dar sullen wir al gar hennen gaen, so moegen wir hertzen vroude ontfaen. in gen rosen.

3. He sal ons schencken den cypren wyn: wir moissen alle droncken syn

al van der suesser mynnen syn.

4. Jhesus is eyn voenckelgen,

syn glessgen heltt ein droenckelgen, syn leffelgen eyn moentfoelgen.

5. Setzt das glessgen vur den mont ind drynckt ws all op den gront,

dair vyndt ir den hilgen geist ter stont.

6. Laist dat glessgen urame gaen.

so moegen wir vroelich heymwartz gaen ind alle zyt in vreude staen.

B. 4, 2. bijt, Hgd. bir = tot.

1. Jhesus wyn is up gedaen,

my ut,

dar sullen wir all gar ynnen gaen, la la sol fa my fa sol fa.

2. So dryncken wir den cypren wyn, Jhesus sal der schencker syn.

3. Jhesus is eyen vonckelgyn,

dat glesgen helt eyn drunckelgen.

4. Setzt das glesgen vur den mont, drynct it ws by[t] up den gront.

5. Laist dat gelesgen umme gaen,

so mogen wir myt vrouden heym gaen.

6. Jhesus sal ons leitzman syn,

des sullen wir eme al gar danckber syn.

Vgl. hierna het Marialied: „Ave Maria, soete maecht', dat op de melodie van een drinklied werd gezongen.

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