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Wünsche sich eine analoge Aufgabe gestellt haben. Meine Bedenken gehen nur dahin, dasz die beigebrachten Parallelen zum Teil das erste Mittel der Erklarung, namlich den Gedankenzusammenhang und die speziellen Verhaltnisse, aus denen und für die der Brief geschrieben ist, nicht nur auszer acht lassen, sondern in ein falsches Licht stellen» (S. 755).

20. Spitta komt in strijd met zijne eigen methode, volgens welke hij »nur in den seltensten Fallen eine direkte Abhangigkeit des Jakobus* van bepaalde geschriften wil aannemen. In de practijk evenwel is Spitta zoo voorzichtig niet. Met name wijst Haupt op de parallellen, door Spitta aangebracht uit 1 Petrus. Vaak zijn deze zuiver toevallig. Vele parallellen beteekenen weinig of niets. «Freilich wird er ein wenden, so liabe er die Zusammenstellung auch nicht gemeint, sondern nur eine vollstandige Tabelle des Übereinstimmenden geben wollen, ohne das Masz der Beweiskraft der einzelnen Stellen dabei in Betracht zu ziehen. Dabei ist mir nur eins bedenklich : dasz namlich eine solche Zusammenstellung einen ganz unrichtigen Eindruck auf den Leser macht. Es sind in den von Spitta beigebrachten Parallelen drei Klassen zu unterscheiden: erstens solche Stellen, welche mit Evidenz eine Benutzung des einen Schriftstücks durch das andere beweisen ; zweitens solche, welche an sich nicht beweiskriiftig wiiren, aber, wenn einmal die Benutzung festteht, auch wahrscheinlich aus Erinnerung an das Gelesene zu erkliiren sind; drittens solche, die trotz aller bewiesenen Benutzung doch als rein zufallig zu beurteilen sind. Werden nun diese drei Arten ohne Unterscheidung

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