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diejcnigc von Fischen, wie Cestracion Francisci GIRARD, welche ebenso Seetange nachahmen; Gallen, wclche Blumenknospen oder auch Tieren, Eiern oder Pilzen gleichen; ein afrikanisches Spinnegewebe, über welches Bell in Nature (/j April 1893) berichtet und welches auf wunderbare Weise eine Blume vorstellen soll. Vielleicht darf hierunter auch gerechnet werden der schleimartige Stoff, den einige selbst mehr oder weniger schneckenahnliche Raupen (.Limacodiden) ebenso wie Schnecken, dort, wo sie kriechen, zurücklassen.

Zum Schlusse Pflanzen, die ihrer Umgebung, oder Tieren, oder Teilen derselben, oder auch andern Pflanzen gleichen. Nach einem Aufsatz von Virgile Brandicourt betitelt , F nuts et graines bizarres" in der französischen Zeitschrift La Nature vom 30 November 1901 sollen die Hiilsen von Scorpiurus subvillosa l. einem Tausendfuss, die von S. vermiculata l. einer Raupe gleichen, die von Biserrula polecimus l. ebenfalls erstgenanntem Tier. Die Samenkörner von Abrits precatorius l. in Farbe und Dicke dem Kafer Artemis circumusta muls., die von Martynia diandra glox. Kafern mit langen Fühlern, die der Lupinen Spinnen, die von Dimorphochlamys mannii Hook kleinen vertrockneten Aestchen, die des gewöhnlichen Ricinus l. Kafern und Milben. Auf der Mitte der Saatkörner von Jatropha l. soll sogar eine Linie vorkommen, welche die Trennung der Elythren eines Insektes nachahmt. Und die von Trichosantes anguina l. sollten in einiger Entfernung durch Gestalt, Farbe, Dicke und ihre hangende Haltung an Schlangen erinnern. Auch sollten die Hülsen der Lotussen so sehr Vögelfüssen mit Zehen gleichen dass eine derselben darum Lotus ornithopodioides l. genannt ist, wahrend die von Hippocrepis l. mit einem Hufeisen, die von Trapa bicornis l. mit einem Stierschadel Aehnlichkeit haben. So ist die Farbe der Pflanzen haufig, vor Allem in trockenen Gegenden, übereinstimmend mit derjenigen des Bodens oder der in der Nahe befindlichen Felsen, und teilt z.B. die Scientific American vom p. AI ai 1896 mit, dass eine Mesembryanthemum am Kap der Guten Hoffnung in Gestalt und Farbe vollkommen den Steinen gleicht, zwischen denen die kleine Pflanze wachst; nach mansel Weale soll dasselbe

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