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gogen Feinde, sei es zum bequemen Fang einer Beute. Dieser Umstand soll deshalb in dem durch diese Theorie angenommenen Kampf um's Dasein für diesen einen grossen Vorteil über andere Tiere derselben Art mit sich bringen, dadurch dass das Individuum, welches eine solche trügerische Gleichheit besitzt, infolgedessen als dem Streit am meisten gewachsen, in diesem erhalten bliebe, wahrend andere, minder bevorzugte, untergehen müssten, weiter, dass nun diese vorteilhafte Eigenschaft eines solchen Individuums auf seine Nachkommenschaft vererbt wird und auf dieselbe Weise stets fortfahren soll, sich mehr und mehr zu entwickeln.

XVIII.

Hiergegen erhebt sich nun in erster Linie die Schwierigkeit, dass der durch die trügerische Gleichheit veranlasste Schutz, obwohl diese, um den erforderlichen Effekt erreichen zu können, eine sehr hervorragende und überwiegende Rolle spielen muss, dazu in Wirklichkeit in keiner Weise genügend sein kann, und dass sogar die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit hierfiir zum wenigsten sehr zweifelhaft ist.

Diese Thesen haben, meiner Meinung nach, eine nahere Erklarung nicht nötig.

XIX,

Es ist doch sehr haufig wahrgenommen worden, dass Tiere, die in hohem Grade mit solch einer Gleichheit ausgestattet sind, nichtsdestoweniger vielen anderen Tieren zur Beute fallen.

Bateson beobachtete z.B. dass Garneelen, wiewohl sie eine mit dem Sande übereinstimmende Farbe bcsitzen und sich überdies ganz in demselben begraben, nichtsdestoweniger, falls auch nur ein kleines Stückchen ihrer Antennen aus dem Sande herausragt, doch von den auf sie jagenden Fischen (Labridae) gefunden werden. Matthews soll in den Transactions of the Ent. Soc. of London 1888 mitgeteilt haben, dass die jungen Raupen der australischen Papilio

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