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liaben, zur Folgc hat, dass aus denselben Schmetterlinge kommen, welche den dunkleren lypus zeigen.

Wie ich jedoch bereits an andrer Stelle (siehe ad \ ) ausführlich auseinandergesetzt, muss diese Aufifassung von mir verworfen werden. Bei vielen Schmetterlingsarten, besonders in der reichen Tropenfauna, lasst es sich wahrnehmen dass dieselben Tierarten, wenn sie in verschiedenen Gegenden, wie z.B. auf verschiedenen Insein des indo-australischen Gebietes, leben, mehr oder weniger melanistisch gefarbt sind, ohne dass jedoch in der Warme des Klimas auf solchen Insein ein Lnterschied besteht. Und sehr aufïfallend ist dies z.B. der Fall bei einer Lycaenidenart, Ilcrda Epicles GODT., deren Farbenzeichnung ofifenbar eine Homoeogenesis mit jener von P. P/ilaeas L. zeigt und sich demnach ebenso wie diese entwickelt hat; von welcher nun jedoch die Exemplare von Java und die einiger Gegenden des indischen Continents, gerade was die grössere oder geringere Ausbreitung der schwarzen I'arbe gegeuüber der roten betriftt bemerkenswert sich unterscheiden, wievyohl doch in der Warme des Klimas unter dem beide Rassen sich entwickeln kein wesentlicher Unterschied bestehen kann. Und auch hinsichtlich P. Phlaeas L. selbst ist dies wahrzunehmen. Auf der Versammlung des niederlandischen entor.iologischen Ver eins am 21. Januar 1900 kon nte ich doch verschiedene Exemplare dieser Art von jeder der drei Generationen vorzeigen, von welchen, wie gesagt die im Juli gefangenen den dunkelsten Typus zeigten. Was jedoch in diesem Fall sehr bemerkenswert war, weil sich dabei auch 17 Stück befanden alle am 19. September 1899 im der Nahe des Haag gefangen. Nun war namlich wahrend der letzten Halfte des August und der ersten des September in jenem Jahre, d. h. gerade in der Zeit, welche diese Exemplare als Raupe und als Puppe durchlebt haben müssen, die Hitze aussergewöhnlich stark gewesen, viel starker als in Juni und Juli, und doch zeigen jene 17 Schmetterlinge, der eine wie der andre, den Typus der Spatsommergeneration; einzelne sind etwas dunkier, keiner aber so dunkel wie die im Juli gefange nen, wahrend die meisten viel heller sind. Hierbei hat demnach die Warme offenbar keinen Einfluss auf die t arbe ausgeübt.

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