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klaren, freien, weiteren Entwicklung der Evolutionslehre, nicht der Beschranktheit eines dogmatischen Darwinismus entspringen.

Augenblicklich lasst jedoch nicht nur die Kenntnis des Phanomens der Evolution sehr viel zu wiinschen übrig, sondern stösst auch die Gewinnung weiterer Kenntnisse in dieser Hinsicht auf eine eigene Schwierigkeit. Um zu dieser Kenntnis zu gelangen ist doch, wie ich bereits sagte, das Studinm der von mir besprochenen Evolutionsprozesse und besonders desjenigen der Farbenevolution zwar nicht der einzige Weg, aber doch derjenige, der am gangbarsten ist. Für diejenigen aber, die in Wirklichkeit, wie sie auch mit dem YVorte „Evotion' fuchteln, von dem Wesen desselben keine Ahnung haben, klingt die Erfahrung lehrt es — das, was ich iiber die Farbenevolution veröffentlicht habe, so seltsam und deshalb so unannehnibar, dass sie sich auf dieses Studium nicht einlassen. Und da sie dies nicht tun, lernen sie also auch das Wesen der Evolution nicht besser verstehen. So drehen sie sich immer in einem vitiösen Zirkel herum und bleiben unwissend wie zuvor, indem sie dieser Unwissenheit, wie es Brauch ist, vielfach eine gehorige Portion Eigendiinkel hinzufügen.

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