Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

'E\ivqs Upóv itTTi Asv^pht'Soi;. Vgl. Phot. Bibl. 480, Bekker I49«' 37-

Vgl. "Aprepig ' A.irxy%opivvi in Kaphyai, Paus. VIII 23, 5 ; ein in Thyrea (Argolis) gefundenes Relief zeigt ein an einem mit Binden verzierten Baume aufgehangtes Artemisbild (Ann. d. I. 1829, Taf. C.).

In Delphoi hatte der Sage nach eine gewisse Charila sich aufgehangt, weil der König ihr beim Austeilen von Mehl und Hülsenfrüchten seinen Schuh ins Gesicht geworfen hatte. Nachher sühnte man auf Geheiss der Pythia den Tod dieses Madchens durch eine Ceremonie, wobei der König die namlichen Speisen austeilte und dem Idole der Charila einen Schlag mit seinem Schuh gab; „i? Sè tüv Quïxiïuv xp% xpxfiévtj (to f?suaov) xo/hi'^ci irpót; tivx totov (pxpxyyu&y, xx) èxcï <r%oiviov irspii^xvrti tip tpx%viXcp toü fisaaou xxtoputtovtriv 07TGU Ttfv Xxpikxv onr xy%,xyLtvv\v eöxtfjxv".

Eine kyprische Sage erzahlte, die von Theseus verlassene Ariadne habe sich auf dieser Insel aufgehangt (Plut. Thes. 20).

Vgl. Farnell II S. 428 und 634, der diese Sagen aus der Sitte erklart, Masken oder Bilder von Vegetationsgottheiten an Baumen aufzuhangen, um Fruchtbarkeit desBodens zu erlangen.

§ 120. [3]. Korinth (Fichte des Melikertes).

Paus. II 1, 3. Ttpóioütri Vs y titu? x%pi ye èpoü 7reQux£t irxpx tov x]ytx\óv, xx) MsAixspTOU /3ü)f*o? viv is toütov tov tiirov ixxo[uirOyjvxi tov 7tx?Sx üiro SehCpïvos Afyouirr xeifiêvu 5£ iirituxovtx "£.i<ru(pov 6x\^xi te tv Ttp 'Itrdpicï) xx) tov tzyiïvx £5r' K\iTüt TTOltfVXI TÜV 'IffS/tluv.

Der Name dieses Meerdamons weist auf phoinikischen Einfluss hin (Melqart, der die Schiffahrt beschirmt) (E. M. I § 192, II § 91); auch in Mi let (Konon 33) und auf Tenedos (Lykophron 229) verehrt.

Sluiten