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Christum verktindet und die sich solchermassen Gott ergeben haben, uff ihr Begehren getaufet, und das nit von uns selbst, sondern usz dem strengen Befehl Christi: »Gehet hin, lehret alle Völker» u. s. \v. Aus diesen Worten mag maniglich wohl erkunden, was wir voni Wassertauf halten, namlich dasz er sey ein Einschreiben der Glaubigen in die aussere Gemeinde Gottes. Wenn der Wassertauf begehret vvird, soll er nit abgeschlagen werden, denen so das Wort der Busz gehöret und in ihrem Herzen darein verwilliget haben. Daher taufte Petrus die sein Wort willig angenommen, und Philippus erkundiget erst nach dem Glauben des Verschnittenen, darnach taufte er ihn. Denn der bekannte Glaub ist der Win, den allweg der 1 auff als ein Reiff1) oder Zeiger vorm Keiler folgen, und nit vorgehen soll. Denn was war das, dasz einer einen Reiff ussteckt und der Win stünd noch an Stöcken, der noch alsbald verderben oder gerathen kaun. Hieraus wird auch kundlich, dasz der Kindertauf nit nach dem Befelch Christi sey, denn bei ihm wird nit gespurt, welches ein Esau oder Jakob, ein Gliiubiger oder ein Unglaubiger sey, welches doch ein treuer Diener Christi als viel möglich, uffs fleiszigst, samt Petro, Paulo und Philippo vernehmen sollt, sonst handelt er nit nach dem Befehl des Herrn, der die Glaubigen zu taufen befohlen hat. Matth. 28, Mare. 16. Wer weiteren Bescheid von dieser Materie begehrt, tier lese Römer 6 und der Apostel Geschicht; der wird finden, dasz man zur Apostelzeit nit neugeborne Kindlein wie jetzt, sondern nur die gelehrten Glaubigen getauft, damit dem Befehl Christi Genüge geschehe.« 2)

Vermoedelijk was deze uiteenzetting van kautz' hand. Reuülin trachtte zich, wanneer hij in de knel kwam, steeds achteraf en buiten schot te houden. De vergelijking van de predikanten met »untticlitigen, kunstlosen Zimmerlüten, so

') Ktif, hoepel van een vat, die voor <le herberg werd uitgestoken ten teeken, dat er wijn werd getapt, Grimm, Dcu/scht's Wörterbuch, VIlIj S. 620. 4) Köhrich, Z. h. Th., 1860, S. 44.

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