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deutschen Genossenschaftswesens der Neuzeit, pag. 9 :

„So kam es, dass noch bevor es in Deutschland eine Entwickelung zum Groszkapital und Groszhandel, und Groszindustrie gab, sowolil die Unternelimerklasse als auch die Arbeiterklasse von den meisten liistigen Fesseln der Gewerbethiitigkeit befreit waren, und als diese Entwickelung im dritten Jahrzehnt eintrat, fehlte es einerseits der Kapitalistenklasse an der unmittelbaren Macht, eine breite Schicht kleiner selbstandiger Handwerker und Landwirte ihrem Interesse bedingungslos zu unterwerfen, und andererseits besaszen diese letzteren Klassen, wie die Folgezeit bewiesen liat, noch geniigende geistige und materielle Kriifte, um sich zu einem groszen Teil durcli vereinte Selbstliilfe ihre fernere wirtschaftliche Unabhangigkeit und Selbststiindigkeit zu bewahren.

Fiir das deutsche Genossenschaftswesen ist hieraus die Eigentümlichkeit hervorgegangen, dasz nicht blosz im Anfang seiner Entwickelung fast ganz aussclilieszlich dem Unternehmertum angehörige Genossenschaften entstanden sind, sondern das Vorwiegen derselben auch heute noch die deutsche Bewegung vor denen in den westlichen Landern kennzeichnet."

Ook van het vrije vereenigingsrecht was nog

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