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Epha und Epher und Chanokh und Abida und Eldaa sich herleiten.

Im Ganzen hat Abraham acht Söhne, einen von der Sara (Isaak), einen von der Hagar (Tsmael) und sechs von der Qetura (Zimran und Joqschan, Medan und Midjan, Jischbaq und Schuach). Vielleicht dass auch dieser Achtzahl der Kinder Abrahams noch eine populare Erinnerung an die Achtzahl der Kinder des Nun zu Grunde liegt. Demi Nun ist „der Urvater der Acht" (148; der Chmun oder Schmun, löO). Nun befasst die Vater und Mütter von allem, was da ist, als Ogdoas in sich (148).

Abraham bewegt sich nun der Ueberlieferung nach, wenigstens von seinem eigentlichen Sesshaftwerden in Kanaan an, ausschliesslich in dem südlichen, Aegypten unmittelbar benachbarten Theil Palastinas. Und es ist denn auch bezeichnend, dass Abraham nicht bloss überhaupt als der Stammvater gerade solcher im Süden wohnhafter Völkerstilmme wie der Ismaeliten und Midianiter erscheint, sondern dass speciell Esau, der Stammvater der Edomiter und Amalekiter, als der Erstgeborene von Abrahams Hauptsohn Isaak vorgestellt wird, wahrend der Vater der Israeliten Jakob nur durch Erschleichung sich das dem Esau zukommende Erstgeburtsrecht angeeignet hat.

Die Abrahamslegende ist darum ursprünglich vielleicht nicht einmal specifisch israelitisches Eigentum gewesen. Jedenfalls war sie im südlichen Palestina eigentlich zu Hause. Sie will die Yerwandtschaft aller in dieser Gegend bis zur aegyptischen Grenze wohnenden semitischen Stamme zum Ausdruck bringen. Zu dem Zweck wird Abx*aham vorgestellt als der Hebr&er (Gen. 14, 13), der aus Charran bezw. Ur in Chaldiia (Gen. 11 Schluss und Gen. 12, 1—9) in Palastina eingewandert ist und da als Fremdling (Gen. 23, 4 cf. 35, 27) gelebt hat.

Aber dies ist nur die eine Seite der Sache. Die Genesis erziihlt noch von einer andern Einwanderung Abrahams in Palastina, von einer Einwanderung aus Aegypten (Gen. 12, 10 ff. und Gen. 13), und diese ist die eigentliche, die zur bleibenden Ansiedlung Abrahams und zwar gerade im

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