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den Namen Israël bekam, und dass dieser Name dann zugleich der Name des Volkes wurde.

Wir können nun aber sofort auf eine dritte Parallele weisen, aus der sich das Eecht zn der Gleiclnmg Jakob - Qeb ebenfalls zu ergeben scheint. In Gen. 50 finden wir die Erzahlung von Jakobs Tod und Begrabnis Als Jakob gestorben war, heisst es da, zog Joseph mit seinem Hause und seinen Brüdern hinauf nach Kanaan, um seinen Vater seinem V\ unsche gemass dort zu begraben. Als sie bis zur Stechdorntenne, vvelche jenseits des Jordans ist gekommen waren, hielten sie dort eine sehr grosse und schwere Klage, und es veranstaltete Joseph für seinen Vater eine Trauer von sieben Tagen. Als nun die Landesbewohner, die Kanaaniter, die Trauer bei der Stechdorntenne sahen, sprachen sie: Eine schwere Trauer ist dies iür die Aegypter. Darum nannte man ihren Namen Abel Mizraim (Trauer der Aegypter), welches jenseits des Jordans ist.

Diese Erzahlung ist schon darum von grossem Interesse weil die um Jakob Trauernden ausdrücklich Aegypter genannt werden, und die Trauer selbst als ein aegyptischer Brauch gekennzeichnet wird. Aber noch bedeutsamer ist, dass gerade auch hiefür wieder der Mythus von Qeb die Erklarung an die Hand gibt. Plutarch (c. 32) erwithnt namlich eines „heiligen Klagegesangs" auf den Erdgott Qeb (Kronos), worm die Aegypter den zur Linken entstehenuen und den zur Rechten umkommenden beklagen (225) ').

Gerade von dieser letzteren Ueberlieferung aus werden wir aber zu einer weiteren, vierten, Parallele geführt. Die beiden dem Jakob am nachsten stehenden Söhne, die Söline seiner Lieblingsfrau, sind Joseph und Benjamin Bei der Geburt des letzteren starb Rahel. Sie hatte ihn noch selbst

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