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Mit nichten. Sondern ware für den Ouell

£h"scLdem 0hre tÖnt' ein Schloss' ich hieIt' « nicht, Ich schlósse meinen müheselgen Leib

D^s bhnd ich war' und taub. Denn süss ist es,

Wo der Gedanke wohnt, entfernt von Uebeln

lo. Kitharon! Warum nahmest du mich auf?

<Jnd tötetest empfangend mich nicht gleich

amit ich Menschen nie verrate, wer ich ware?

O Polybos and Korinth, ihr vaterlichen,

Ihr altgerühmten Haüser, wie so schön

rzogt ihr mich, vor Uebeln wohlverborgen

oïrT0 w SCl:leCht' der Schl^te„ Sohiigefunden. O ^ drei Wege! du verborgner Hain,

Du Wald und Winkel auf dem Dreiweg, wo Von memen Handen ihr mein Blut, des Vaters Blut Getrunken, denkt ihr mein? was ich für Werke tretan bei euch und dann, als ich hieher kam,

Was ich dann wieder tat? o Ehe, Ehe'

Du pflanzest mich. Und da du mich gepflanzt So sandtest du denselben Samen aus Und zeigtest Vater, Brüder, Kinder, ein Verwandtes Blut, und Jungfraun, Weiber, Mütter, Und was nur Schandlichstes entstehet unter Menschen' Doch memais sagt man, was zu tun nicht schön ist. So schnell, als möglich, bei den Göttern, begrabt Mich draussen ïrgend, tötet oder werft

rnS. mich' wo ihr nimmermehr mich seht.

Geht. haltet es der Mühe wert, den Mann,

JVluhselig, anzurühren. Folget mir!

Habt keine Furcht! So namlich ist mein Uebel,

Dass vor mir nie kein Mensch es tragen mochte.

Och, leer me niet, noch geef me raad

Wat nnj best voegt in dezen staat:

Want hoe zoude ik toch vader met mijne oogen

In Plutoos rijk omlaag aanschouwen mogen,

O moeder, mits ik door hun beider dood

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