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'2) sicli direkt mit der Vorderspitze ihrer Grundllachen berühren, so dass auch die Stimmbander sich dicht an einander legen. Gleichzeitig aber sind die Stellknorpel init ihrem hintern Teil von einander abgekehrt, wodurch zwischen ihnen und der Hinterwand des Kehlkopfes (Ringknorpel und Muskelbander, welche die Stellknorpel verbinden), eine dreieckige Oftnung hleibt. Hierbei ist also die Stimmritze geschlossen, die Atemritze geöfïnet (beirn F1 ü s t e r n) (s. Fig. 8. b),

3) sich so weit niihern, dass zwischen ihnen und den Stimmbandern nur ein feiner Spalt übrig bleibt (bei der S t i ra m t o n b i 1 d u n g). (s. Fig. 8. c).

4) sich vollstiindig zusarnmenschliessen, wodurch auch die Stimmbander sich fest an einander legen. Stimmritze und Atemritze sind vollstiindig geschlossen (vor dem K ehlkopfverschlusslaut). (s. Fig. 8. d).

Fig. 8. Übersicht ïiber die verschiedene Stellung der Stimmbander.

« beirn Atmen und bei der Erzeugung der stimmlosen Ansatzrohrlaute, li beim Fliistern, c bei stiuimhaften Lauten, d v o r dem Kehlkopfverschlusslaut.

38. Der Kehldeckel, der gewöhnlich in die Höhe steht, legt sich beim Schlucken i'iber den

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