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Den stimmhaften spitzen Zischlaut (z) höi't man in See. Rose. den stirnmlosen (s) in Last, "was.

123. Labiodentale Engenlaute a. Stimmhaft (i>) z. B. wo, ewig:. Klavier; in Norddeutschland aueli ineist für V (124) in schw. zw. qn(sw. tw) (auch Bühn.). Dieser Laut liat luiulig nur geringe Reibung. In Mittel- und Süddeutschland gilt für v vorwiegend V.

b. Stimmlos (ƒ) z. B. Facli, Vater. Die Unterlippe wird gewöhnlich nicht fest an die Zahne gedrückt, aber fester als bei v; meist wird eine schmale Spalte übi ig gelassen; \vo zwischen den oberen Zalmen Öftnungen sich befinden, bleibt auch bei festerem Drucke der entweichenden Luft ein genügender Ausweg.

Dass die Oberlippe Einfluss auf den Laut hat, zeigt sich sofort, wenn man sie mit den Fingern in die Hühe zieht.

124. Labiale oder genauer b i 1 a b i a 1 e d. h. mit Artikulation der Unterlippe gegen die Oberlippe, gebildete Engenlaute.

Den b i 1 a b i a 1 e n Engenlaut(V) hort man in den Verbindungen schw. zw (sw. tw) und (n geschrieben) in qu. z. B. Schwelle, zwar. Quaker. Er ist wegen der Berührung mit dem vorangehenden stirnmlosen Laut, wenigstens in seinem ersten Teil, stimmlos (199). Der Kieferwinkel ist wie bei u; die Zunge ist in der Ruhelage, die Lippen sind nicht vorgestiilpt; die Annaherung der Unterlippe an die Oberlippe ist mitunter mit einer leichten Vorschiebung des Unterkiefers verblinden. Ein Verschluss wird nicht gebildet, es wird ein schmaler Spalt zwischen den Lijipen gelassen, weslialb man diesen Laut nicht zu den Verschlusslauten

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