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das sy vns damit von dem kirchendienst (vnder der Augspurgischen Confession) abhaltind oder vertreybind. Jtem dasz sy vnsere verjagte betrübte mitbrüder vnd schwesteren '), ausz euweren euangelischen herborgen allenthalbcn stossen mögind.

W ir soltend (wie der allmiichtig weyszt) gern friden mit jnen haben aber sy wollcnd ynimer feindtlich über vns faren. Vnd mochtend villeicht lieber sehen, dasz wir arme verjagte Christen wider ms Papstthumb fielind, oder von den Papstlichon tyrannen erwurget wurdind, dam, dasz vns erlaubot worde vnder euweren gnadigen schinn zuwonon. Mit welchen handel sy warlich (icli rede al lei n von den schuldigen) jren Christlosen geist wol offenbarend.

. I)iXru,nb ]s' vnser aller hertzliches bitten, vmb vnsers gecreützigten heilands Jesu Christi willen, dasz jr Oberherren (durch soliche wittel, als am endo dises Büchleins sind angezeigt) die > acramenthche sach selbs vorstendig ansehen, der warheit Gottos vors teen ynnd sölichem bitteren mutwillen vnsers yotzigen gogente,ls, Chnstlich begegnen wöllind. Die beharrliche vnbilligkeit (so vns von vilen jaren har in diser sach widerfert) nütiget vns ouworo hilff in Christo anzerüffen. //

Vnd dieweyl jr den Euangelischen namen tragend, vnnd Gottes warheit in anderen articklen loblich handthabend, so ist vnser 10 nnng, dasz jr vnser bitten erhüren, vnnd euch auch in diser sach Christenlich halten werdind, wie jr ampts halben vor Gottes augen schuldig sind zethun. Jch hoff auch, dasz die Gottsuchende verstendige Leyen, ausz disem Büchlein bald versteen mögind (wo sy os hertzlich bedencken wöllend) dasz wir recht habend.

Der allmiichtig Gott wülle vnsere gogenstreyter mit besseren fridsamen sinnen bogaben, vnnd each Oberherren in diser sach recht er euchten vor allem übel behüten, bey langwirigem gutem glückhatttem Regiment erhalten, vnd endtlich in das ewig laben bringen, vmb Christi Jesu willen, Amen. Datum zu B. im Martio, Anno 1557.

Adamus Christianus. J. A. G. //

JSÏT U,U ^ ^ederlanden (Walen- Vlamingen en Noord-Nederlanders) tngeland. VoornI na de troonsbestijging van Maria de Bloedige (1553) heeft le stroom van hen, die om des geloofs wil hun vaderland verlieten, zich n .ar de Rijnstreken gewend, inzonderheid naar den Paltz.

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