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das schweygen wider jr gwüssen zu vil schwar feit) desz gleychen thun werdind. Ob schon die geleertistenn hinfort gewonlicher weysz, mit belieckten hertzen, stillschweygen vnd heuchlen wurdend. Heuchlen.

Es möcht auch villeycht (durch göttliche schickung) ein mal darzu kommen, dasz sölche hochgeleerte schweyger (die sich bey jren vertrauweten freünden dennocht gnugsam habend mercken lassen) vnuersahens von yemants mit nammen har-//für an den tag ge- fol. 53'. zogen wurdind, dasz sy eins von beiden thun musztend, eint weder die erkannte warheit (wider jr gewüssen, vmb jres bauchs willen)

offentlich verlöugnen (welches jnen dann wol ein versiglung der vnsaligkeit seyn köndte:) oder ein mal frey herausz offenbaren,

was sy heimlich lange zeyt im hertzen getragen habend.

Summa, ich ermane vnd bitte die Gottliebende Oberherren, Jtem die Kirchendiener, Schulmeister vnd andere gemeine Christen, dasz ein yeder (nach gelagenheit seines standes) alles vermügens darzu wölle helffen, dasz Gottes warheit in allen puncten recht angenommen, vnd die betrübte Christenheit wol befridet möge werden. Zum preysz Gottes vnd vnserem ewigen heil Amen '). //

1) Met doorloopende pagineering volgt hier in den oorspronkelijken druk een geschrift van Franciscus Lambertus (zie hierboven, blz. 387).

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