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Block, sondern allein der Mensch erschaffen ist.

S. 602. Da aber ein solcher Mensch (die zich tegen God verhardt) verachtet des Heiligen Geistes Werkzeug, und will nicht hören; so geschieht ihm nicht unrecht, wenn der Heilige Geist ihn nicht erleuchtet, sondern in der Finsternis seines Unglaubens stecken lasst.

Und in diesem Fall mag man wohl sagen (lat.: et in hac parte recte etiam dici potest), dass der Mensch nicht sei ein Stein oder Block. Denn ein Stein oder Block widerstrebet dem nicht, der ihn beweget, verstehet auch nicht und empfindet nicht, was mit ihm gehandelt wird, wie ein Mensch Gott dem Herrn widerstrebt mit seinem Willen, so lange bis er bekehret wird. Und ist gleichwohl wahr, dass ein Mensch vor der Bekehrung dennoch eine vernünftige Kreatur ist, welche einen Verstand und Willen hat, doch nicht einen Verstand in göttlichen Sachen, oder einen Willen etwas gutes und heilsames zu wollen. Jedoch'kann er zu seiner Bekehrung (wie droben auch gemeldet) ganz und gar nichts thun, und ist in solchem Falie arger dan ein Stein oder Block (lat.: et in hac parte multo deterior est lapide aut trunco); denn er widerstrebet dem Wort und Willen Gottes, bis Gott ihn vom Tode der Sünden erwecket, erleuchtet und verneuert. (S. 603). Und wiewohl Gott den Menschen nicht zwinget, dass er müsse fromm werden (denn welche allezeit dem Heiligen Geist widerstreben und sich für und für auch der erkannten Wahrheit

widersetzen die werden nicht bekehrt), jedoch zeucht Gott

der Herr den Menschen, welchen er bekehren will und zeugt ihn also, dass aus einem verfinsterten Verstand ein erleuchteter Verstand und aus einem widerspenstigen Willen ein gehorsamer Wille wird.

Uit deze plaatsen blijkt toch duidelijk genoeg, dat de Luthersche Kerk slechts in zeer beperkten zin van „stokken en blokken" spreekt, alle verkeerde gevolgtrekkingen, die daaruit zouden kunnen gemaakt worden, uitdrukkelijk afsnijdt, ja zelfs daarbij sterk naar de Remonstrantsche leer overhelt. In geenen deele gaat de bewering op, dat de Gereformeerde leer den mensch meer zelfstandigheid zou toekennen, dan de Luthersche leer. Ook de plaatsen uit Luther zelf gaan niet verder. (Uitgave van Walch V, 1105, 1147, 1148; bij Ps. 90: 1,11. VI 1809; bij Hosea 6:5. XI 671. Kirchenpostille, 3 nach Epiph. Matth. 8 : I—13. XII 189, 190. Kirchenpostille, Ep. am Christtage. Tit. 2:11—14.

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