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Baume der aussersten dem Mee re zugekehrten Rflnder, namentlich die abenteuerlichen Gestalten der PandanusArten mit ihren oft riesigen Fruchtstanden, aber auch die schlangenartig gewundenen haufig auf dein Boden kriechenden Stfiinme und Aeste mancher Straucher und Baume (Calophylluin inophyllum, Sceavola Koenigiï, Hibiscus tiliaeeus etc., in Amerika Coccoloba uvifera) welehe an die Formen des Krummholzes im Hochgebirge erinneren, eine Aehnlichkeit die vielleicht in beiden Fallen auf ungünstige Transpirationsbedingungen zurück zu führen ist. Haben wir das dichte Gefleclit von Zweigen, welche haufig durch die rothen und grünen Faden der Gassytlia gleichsam zusaminen genaht sind, durchbrochen und sind in das Innere einer Waldpartie eingedrungen, so tritt uns ein Bild entgegen das ganz und gar nicht an dasjenige der meisten Tropenwalder wenigstens derjenigen feuchter Gebiete erinnert. Auf dem sandigen oder steinigen nackten oder docli uur von sparlichen todten Blattern bedeckten Boden, erheben sich ebenfalls nackte oder einige wenige dickblatterige Epiphyten (Hoya-, Deschida-Arten) und kleine Krustenflechten tragende Stiïmme, die vielfach durch ein Gewirr dunner Schlinggewachsen verblinden sind. Stehen die Baume weniger dicht, so sind die Zwischenraume von einem struppigen Unterholz eingenommen, in welchetn junge Exemplare der Baumarten mit echten Strauchern und kleinen Padanen um den Raum streiten, oder Crinum asiaticum bildet zwischen den Stammen manneshohe Dickichte. Die Blatter dieser Gewachse sind manchmal recht gross, zeigen aber nichtsdestoweniger in ihren Structur das Geprage ungünstiger Transpirationsbedingungen, namentlich am ausseren Bande der Formation, wo der Boden am salzreichsten ist. Das Laub der grosseren Baume ist entweder sehr dicht, oder wie

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