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Ueber die Samen von Barringtonia speciosa [Gaertn.]

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Unterschiede zwischen der Barringtoniaformation und den Waldern des Binnenlandes. ')

„Die Barringtoniaformation zeichnet sicli nicht durch aulfallende Merkmale von den Waldern des Binnenlandes aus, wie der Mangrove; dennoch kornuit aucli bei ilir der Kinfluss der Meeresnahe in verschiedenster Weise zum Ausdruck. Er zeigt sicli schon in der systematischen Zusamrnensetzung, nament!ich da, wo sie, wie ieli es auf Noesa Kambangan und bei Singapore zu beobachten Gelegenheit batte, direct an gewöhnlichen nicht auf Salzboden wachsenden A\ ald grenzt, Zurücktreten der Artocarpeen, der Lauraceen, Fehlen der Urticaceen, der Piperaceen, der Molastomaceen, der bei Singapore dicht beim Strande zahlreich wachsenden Eichen, der sonst in keineni Walde der heissen Begion fehlenden Scitamineen und Araceen, mögen hier hevorgehoben werden. Dei' Einfluss des Meeres zeigt sicli aucli ini Xerophilen Geprtïge der Arten der Barringtoniaformation, welche nicht auf liohen Di'inen, sondern dicht oberhalb des Meeresniveaus auf leichtem sandigem Boden, in feuchter Luf't gedeiht. Der Salzgehalt des Bodens ist es, der wie in der Mangrove, die verschiedensten Schutzmittel gegen Transpiration hervorgerufen bat. Auf den gleichen Factor ist vielleicht die Seltenheit dicker Lianen zurückzutühren, Gewachse, welche sich nur da entwickeln wo die Bedingungen für Wasserversorgung ani günstigsten sind. Endlich ist durch den Salzgehalt der Atmosphare, fdinlich wie in der Mangrove, die bei so feuchter Luft erstaunliche Armuth der Epiphyten, welche nur in geschützten Bucliten, wo der Wind nicht Salzwasser auf die Stamme und Zweige weht,

') Schimper. Indo-Malciïsche Strandflora.