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niit Ferrichlorid eine blaue Farbung. Der Stoff war also sauer mit Phenolcharakter. Der in Wasser unlosliclie Teil, löslo sich gut auf in Alkohol, Aetliylacetat und Eisessig, reagirte neutral, gab mit Ferrichlorid keine Farbung und reducirte Fehliugsche Lösung auch nachdem es mit verdünnter Schwefelsaure oder Salzsaure gekocht war nicht, sodass hier kein Glucosid anwesend war.

c. Nacli Verdampfung des absoluten Alkoliols blieb ein gelbgefarbtes aniorj)hes Pulver zurück, das viel besser in 50 °/o Spiritus löslich zu sein schien.

Somit wird überhaupt von dei Ausziehung mil absoluteni Alkohol abgesehen.

d. Der 50 " o verdünnte Alcohol liess einen braungetarbten Rest zurück, der sich leicht in Wasser löste, neutral reagirte und sowolil mit Bleiacetat als mit Bleiessig Niederschlage gab und lïïr Fische giftig zu sein schien.

Dieser braun gefarbte Rest wird in Wasser aufgelöst, daim Bleiessig beigefügt. Der so entstandene Niedersclilag wird gesammelt, mit gekochtem Wasser abgewaschen, weil er in kohlensaurefreiem Wasser schlecht sich autlöste. Die filtrirte Lösung schien nach Entfernung des übertlüssigen Bleiacetates für Fische keine giftigen Eigenschaften zu besitzen, sodass die Giftteile an den Niederschlag gebunden zu sein schienen.

Dieses Filtrat schien bei der Untersuchung aus nichts anderem als einer geringen Menge nicht naher zu bestimmender Ptlanzenstoffe zu bestehen.

Der Bleiacetat-Niederschlag wird in Wasser vertuiII und mit Schwefelwasserstoff zerlegt.

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