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Als Lösungsmittel war Eisessig am geeignetsten. Die Ergebnisse tï'ir das Barringtogenin sind folgende.

i P. Proc. Geh. an t. Gefrierpuncter- m ,, p

| gelöster Substanz. niederung. ' t

I 0.95G8 0.20'.) 180.2

II 1.755G 0.385 177.8

III 2.345 0.505 181.0

Ich habe also ini Mittol vun diesen drei Bestimmungen ni = 170.0 gefunden. Es berechnet sich für CioIIisOam = 184.

Eine vollstiindige Formel der Spaltung von Barringtonin zu gebcn ist aus den erhaltenen Werten natürlicli nicht niöglich.

Die Spaltung kann aber teihveise in eine Formel gebracht werden.

Cis II*.,Oio -|- 11,0 = CioHi(i03 -(- Ou H12Ou -)- (Ca II>0> ?)

Die gebildete Ouantital Barringtogenin und Zinker stimnien ziemlich gut mit diesen Ergebnisse überein.

Untersuchung des «us dein liarr inf/toti in-<ib</esj>altenen Zuc/cers.

Wie schon friiher erörtert ist, wurde das Barringtonin mit verdünnter Schwefelsaure gespaltet.

Das in Wasser unlösliche Barringtogenin wurde auf einem Filter gesanimelt und dem Filtrat Ba CO» zugesetzt, wodurch die Schwefelsaure als Ba SOt entfernt wird und dann das in Spuren in Lösung gegangene Baryum durch sehr verdünnte Schwefelsaure niedergeschlagen. Die (iltrirte Flüssigkeit war schwach gelb gefarbt und wurde bei 35° G. eingeengt und weiter über Schwefelsaure getrocknet. Es

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